Campingkocher für das Bikepacking: Alles über Outdoor-Kocher und Zubehör

Den herrlich duftenden Kaffee am Morgen genießen oder ein energiereiches und schmackhaftes Mahl nach einem anstrengenden Tag im Sattel – egal ob du es liebst, ausgiebig unter freiem Himmel zu kochen oder lieber pragmatisch zu Trekkingnahrung greifst, mit dem richtigen Koch-Equipment sorgst du dafür, dass du dich unabhängig in der Natur versorgen kannst.

Es gibt eine Vielzahl exzellenter, kompakter und ultraleichter Kocher, die sich für das Bikepacken eigen.

Aber was genau macht einen guten Campingkocher aus? Worin unterscheiden sich die verschiedenen Modelle und Brennstoffe? Was gilt es zu beachten? Und welches Zubehör ist sinnvoll?

Mit diesem ausführlichen Beitrag möchte ich dir den Großteil dieser Fragen beantworten, damit dir die Wahl des richtigen Kocher-Set-ups etwas erleichtert wird.

Transparenz:

Ich empfehle in diesem Beitrag Produkte und nenne Firmennamen, ohne dass ich dafür vom Hersteller eine Gegenleistung erhalte. Die Empfehlungen basieren auf gewissenhafter Recherche, Erfahrungswerten von Bekannten, Freunden, Rückmeldungen von Besuchern, oder vorhandenen Bewertungen zum jeweiligen Produkt.  Enthaltene Affiliate-Links sind, wie immer mit einem * als solche gekennzeichnet.

Entscheidungskriterien für die Wahl des richtigen Kochers

Wenn du vor der Auswahl eines neuen Campingkochers stehst, gibt es mehrere Faktoren zu berücksichtigen.

Bei längeren Touren spielt die Verfügbarkeit des Brennstoffes die wichtigste Rolle. Planst du Bikepacking-Reisen im Ausland und speziell in dünn besiedelten Gebieten, tust du gut daran, dich im Vorfeld über die Brennstoffverfügbarkeit zu informieren.

Um für alle Fälle gerüstet zu sein, macht es Sinn, einen leichten „Notkocher“ mitzuführen, der beispielsweise mit Holz oder Esbit betrieben werden kann.

Darüber hinaus gibt es noch weitere Faktoren, auf die du achten solltest. Dazu zählen z. B. die vorherrschenden Temperaturen, die Umgebungsbedingungen (Berge oder Flachland), die Anzahl an Personen oder die Art der Mahlzeiten, die unterwegs zubereitet werden sollen.

Nicht zu vernachlässigen sind die Themen Gewicht und Packmaß. Beim Bikepacking herrscht von Natur aus konstanter Platzmangel. Der Kocher deiner Wahl sollte daher möglichst leicht und kompakt sein.

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Kocher Brennstoffe

Einen Kocher auszuwählen bedeutet auch immer, sich für einen Brennstoff zu entscheiden, der zu deinen Anforderungen passt. Die Wahl des Brennstoffes hat unmittelbaren Einfluss auf die obengenannten Entscheidungskriterien.

Die unterschiedlichen Eigenschaften der Brennstoffe sind in der nachfolgenden Tabelle gegenübergestellt.

Arten von Kochern, die sich für das Bikepacking eignen

Kocher für den Bikepacking-Einsatz sollen vor allem leicht, zuverlässig und effizient sein. Je nach Einsatzzweck und Reisevorhaben kommen unterschiedliche Kocher infrage.

Im Wesentlichen gibt es fünf Arten von Kochern, die für das Bikepacking infrage kommen.

Outdoor Kocher

Gaskocher im Einsatz, Urheber: loganban / 123RF Standard-Bild

Gaskocher

Gaskocher sind bei Outdoor-Sportlern sehr beliebt und weit verbreitet. Und das nicht ohne Grund. Sie bieten den perfekten Mix aus Gewicht und Effektivität und können zugleich mit einfacher Handhabung und hohem Bedienkomfort punkten.

Ein Gasgemisch, das in praktischen Schraubkartuschen verkauft wird, treibt diese Kocherart an (es gibt auch Modelle mit Schlauchzuleitung).

Die Handhabung ist denkbar simpel: Es muss lediglich der Brenner auf die Gaskartusche geschraubt werden und schon ist der Kocher einsatzbereit.

Beim Eindrehen des Kochers in die Gaskartusche drückt ein im Kocher enthaltener Dorn das Ventil in der Kartusche nach unten und setzt so das Gas frei, sobald das Ventil geöffnet wird. Durch besagtes Ventil lässt sich die Flamme sehr genau dosieren.

Es gibt Gaskocher-Modelle, die über eine integrierte Pietzo-Zündung verfügen, sodass die Flamme auch ohne Feuerzeug oder Streichholz entzündet werden kann.

Für alle, die ein rundum-sorglos Paket suchen, sind sogenannte Systemkocher interessant. Diese beinhalten bereits aufeinander abgestimmte Komponenten (Brenner, Topf). Oftmals verfügen sie über weiteres Zubehör wie Standfuß oder Windschutz und bilden so ein perfektes Starter-Kit.

Multifuelkocher

Multifuel Kocher, Urheber: kotangens / 123RF Standard-Bild

Multifuel Kocher

Diese Multitalente können mit verschiedenen Brennstoffen betrieben werden (Gas, Petroleum, Kerosin, Autobenzin und sogar Diesel). Sie bieten dadurch eine hohe Flexibilität, wenn es um die Brennstoffversorgung geht. Diese Eigenschaft macht Multifuel Kocher zu idealen Begleitern auf internationalen Reisen und Expeditionen.

Durch den Einsatz verschiedener und weniger „sauberer“ Brennstoffe müssen Multifuel Kocher regelmäßig gereinigt werden. Die verwendete Technik ist im Vergleich zu anderen Kocherarten nicht nur schwerer, sondern auch wartungsintensiver.

Für ungeübte Outdoor-Köche kann die Bedienung der Kocher anfänglich etwas kniffelig sein.

Um den flüssigen Brennstoff von der Flasche zum Brenner zu transportieren, muss mithilfe einer integrierten Pumpe Druck in der Brennstoffflasche erzeugt werden. Dieser Druck leitet dann den Brennstoff durch den Schlauch bis hin zum eigentlichen Brenner.

Bevor du nach Herzenslust loskochen kannst, muss jetzt noch der Brenner vorgeheizt werden. Bei den meisten Modellen geschieht das mit einem Vorwärm-Filz, auf dem eine kleine Menge Brennstoff verbrannt wird. Nach kurzer Aufwärmphase ist der Kocher jetzt bereit für den Einsatz.

Spirituskocher

Spirituskocher sind günstig und leicht. Damit sind die Hauptvorteile auch schon genannt. Auf kurzen Overnightern oder Touren, auf denen nicht aufwendig gekocht wird, sind Spiritusbrenner bestens geeignet.

Bist du in größeren Gruppen unterwegs, eigenen sich diese Kocher nur bedingt. Auch auf mehrtägigen Bikepacking-Touren, bei denen du regelmäßig kochst, sollten Spirituskocher nicht deine erste Wahl sein.

Die nicht regulierbare Flamme macht den Flüssigbrennstoff Kocher ineffizient und du musst etwas Geduld mitbringen, wenn du ihn im Einsatz hast.

Spirituskocher sind sehr simpel aufgebaut. Sie bestehen aus einem Brenner und einem Topfständer. Du musst lediglich den Brennspiritus in den Brenner füllen, anzünden und schon kann gekocht werden.

Mit ein wenig handwerklichem Geschick lassen sich Spirituskocher auch einfach selber bauen:

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Esbit Kocher

Anders als bei Spiritus- oder Gasbrennern wird ein Esbitkocher mit Festbrennstoff betrieben. Dieser heißt Esbit, woher auch der Kocher seinen Namen hat. Esbit steht übrigens für „Erich Schumms Brennstoff in Tablettenform“- kein Scherz (Quelle).

Um den Kocher benutzen zu können, muss lediglich eine Esbit Tablette auf eine feuerfeste Unterlage (Stein, Metall) gelegt und angezündet werden. Darüber wird noch ein passender Topfständer platziert und schon kann gekocht werden.

Die Leistungsfähigkeit der simplen Kocher ist bedingt durch eine geringe Effizienz und hohe Wetterempfindlichkeit (Wind/Regen) relativ gering, sodass es einige Zeit in Anspruch nimmt, bis eine Mahlzeit heiß genug ist. Ein Windschutz ist ein absolut empfehlenswertes Zubehörteil für diese Kocherart.

Betrachtet man die Vor-und Nachteile von Esbit Kochern, steht eins fest: Für mehrere Personen oder längere Touren sind sie nur sehr eingeschränkt empfehlenswert.

Nichtsdestotrotz haben sie als Notfallkocher oder als minimalistischer „Wasserkocher“durchaus ihre Vorzüge.

Holzkocher

Holzkocher, Urheber: pro2sound / 123RF Standard-Bild

Holzkocher

Sehr praktisch: Der Brennstoff, den du benötigst, findest du direkt in der Natur. Holzkocher sind bei Bikepackern sehr beliebt. Und das nicht ohne Grund. Das Mitschleppen von Spiritus oder Brennstoffkartuschen hat sich mit einem Holzkocher erledigt.

Du benötigst lediglich ein paar Äste und Stöcke, etwas Zunder, ein Feuerzeug und schon bist du bereit, die Flamme zu entzünden.

Beim Umgang mit offenem Feuer in der Natur ist jedoch immer Vorsicht geboten. Speziell im Sommer ist die Waldbrandgefahr allgegenwärtig.

Ein Holzkocher ist ähnlich aufgebaut wie ein „Anzündkamin“, der zum Entzünden von Grillkohle Verwendung findet. Im Inneren dient ein Boden als Brennraum und schützt somit den darunterliegenden Untergrund.

Nach dem Entfachen der Flamme musst du jetzt noch für regelmäßigen Holznachschub sorgen.

Es ist wichtig, dass nach dem Gebrauch das Feuer vollständig ausgebrannt ist und die entstandene Asche ordnungsgemäß entsorgt wird.

Tipp:  Mithilfe eines Spiritusbrenners oder einer Esbit-Tablette kann der Holzkocher auch schnell zu einem Fest- oder Flüssigbrennstoffkocher umfunktioniert werden.

Kocher Zubehör

Beim Kauf eines Systemkochers hast du ein Gesamtpaket erworben, das bereits über umfangreiches Zubehör verfügt. Stellst du dir deinen Kocher selber zusammen, gibt es sinnvolles Zubehör, das du in Abhängigkeit deiner Bedürfnisse und Anforderungen auswählen kannst.

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Windschutz

Ein Windschutz kann die Effizienz eines Kochers maßgeblich beeinflussen. Ein Windschutz stellt sicher, dass die Flamme gezielt auf den Topf treffen kann, ohne vom Wind daran gehindert zu werden.

Mehr Effizienz ist in zweierlei Hinsicht positiv: Du sparst Brennstoff und deine Mahlzeit wird schneller warm.

Bei Gaskochern mit Schraubkartuschen ist etwas Vorsicht geboten. Bei der Verwendung des Windschutzes muss du darauf achten, dass kein „Wärmestau“ entsteht, der die Gaskartusche übermäßig erwärmt.

Werden Gaskartuschen zu stark erwärmt (über 50 Grad), kann das im Worst Case dazu führen, dass sie platzen.

Ein Windschutz für Gaskocher ist daher halbseitig geöffnet oder mit zusätzlichen Lüftungsschlitzen versehen, damit kein Wärmestau entstehen kann.

Tipp:  Einen Windschutz kannst du dir auch recht einfach selber bauen. Im Netz finden sich zahlreiche DIY-Anleitungen z.B. hier.

Bodenschutz

Ein Bodenschutz ist bei Holzkochern besonders wichtig. Durch ihn wird der empfindliche Waldboden vor übermäßiger Hitze bzw. direktem Kontakt mit Feuer und Glut geschützt.

Ein Bodenschutz kann aus Metall oder aus anderen nicht brennbaren Materialien (z. B. Stein) sein und wird einfach unter den Kocher gelegt.

Ein Bodenschutz macht übrigens nicht nur bei Holzkochern Sinn. Auch bei anderen (Bodennahen) Kocher-Arten dient er als Hitzereflektor und trägt somit zur Steigerung der Effizienz bei.

Tipp:  Wenn du aus Gewichtsgründen keinen Bodenschutz mitführen möchtest, kannst du dir unterwegs z.B. mit einem flachen Stein oder einer Steinplatte behelfen.

Zünder

Ohne Zünder kein Feuer. Ein Feuerzeug oder Streichhölzer erledigen diesen Job zuverlässig und sind fast in jedem Haushalt zu finden. Wenn es um das Entzünden von Festbrennstoffen wie Esbit oder Holz geht, sind sie klar im Vorteil. Bei schlechtem Wetter können sie aber auch mal den Dienst verweigern.

Darüber hinaus gibt es noch weitere Alternativen, um den Camping-Kochern den zündenden Funken zu verabreichen:

Feuersteinzünder: Diese funktionieren wie ein Gasfeuerzeug mit einer „Reibzündung“. Die Bedienung ist kinderleicht und die Feuersteinzünder funktionieren bei (fast) jedem Wetter.

Zündstäbe: Mit einem Schaber oder dem Messerrücken wird schnell über einen Magnesiumstab „geschabt“. Die dabei entstehenden Funken entzünden das Gas oder den Flüssigbrennstoff. Die Handhabung erfordert ein wenig Übung, dafür ist ein Magnesiumfeuerstahl bei jedem Wetter funktionsfähig.

Piezozünder: Diese Art von Zündern sind oft in Systemkochern verbaut. Es gibt sie aber auch einzeln. Durch den sogenannten piezoelektrischen Effekt wird ein Funke erzeugt, der sich besonders gut für die Entzündung von Gas oder Flüssigbrennstoffen eignet.

In großen Höhen (über 2500 m ü. NN) funktioniert der Piezoelektronische Effekt nicht mehr zuverlässig. Wenn du hoch hinauswillst, solltest du noch einen alternativen Zünder dabeihaben.

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Campingkocher Töpfe

Nicht nur die Art des Brenners und des Brennstoffes haben Einfluss auf die Effizienz. Der verwendete Topf spielt dabei ebenfalls eine sehr wichtige Rolle.

Je nach Flammenbild des Kochers sollte der passende Topf gewählt werden.

Kocher mit breitem Flammenbild benötigen entsprechend breite Töpfe. Ein zu schmaler Topf würde einiges an Energie verschwenden, da die Flamme an der Seite ungenutzt entweichen kann.

Welche Menge an Nahrung du zubereiten kannst, wie schnell dein Essen warm wird und wie viel Gewicht du tragen musst, hängt ebenfalls von der Wahl des Topfes ab.

Bei der Auswahl eines geeigneten Topfes solltest du folgende Faktoren berücksichtigen:

  • Größe der Gruppe / Mahlzeiten
  • Packmaß
  • Gewicht / Volumen
  • Verwendeter Brennstoff
  • Flammenbild des Kochers
  • Topfständer des Kochers
Topfmaterial

Die Eigenschaften eines Topfes werden, durch das verwendete Material beeinflusst. So gibt es, je nach Material, Unterschiede im Gewicht, der Stabilität und der Wärmeleitfähigkeit.

Topfform

Im Outdoor-Bereich findet man maßgeblich zwei Grundformen:

• Schmale, becherähnliche Töpfe;
• Klassische breitere Töpfe

Ist die Flamme flach und breit, verschwendest du wertvollen Brennstoff, wenn du einen zu schmalen Topf verwendest. Die Flammen schlagen an den Topfseiten nach oben und verpuffen wirkungslos.

Einen großen und breiten Topf mit einem Brenner, der ein schmales Flammenbild hat, zu erhitzen, kann deine Nerven stark beanspruchen. Die Kochzeit wird sich durch die punktuelle Erwärmung stark verlängern.

Beim Bikepacking spielen Gewicht und Packmaß eine große Rolle. Schmale Töpfe, vornehmlich aus Titan, sind daher weit verbreitet.

Topf mit Wärmetauscher

System-Kocher Topf mit Wärmetauscher, Urheber: vzwer / 123RF Standard-Bild

Töpfe mit integriertem Wärmetauscher

Kochsysteme (meist bei Gaskochern) sind häufig mit Töpfen ausgestattet, die über ein integriertes Wärmetauscher-System verfügen. Dabei ist ein ringförmiger, mit Lamellen versehener Wärmetauscher aus Metall am Topfboden integriert.

Die Lamellen sorgen dabei dafür, dass die Hitze der Flamme besser zu den Topfwänden geleitet wird.

Dadurch verspricht man sich einen höheren Wirkungsgrad. In Kombination mit einem Windschutz kann dieser noch mal erhöht werden.

Im Gegensatz zu der Wirkungsgraderhöhung steht bei dieser Topf-Variante das höhere Gewicht und das größere Packmaß.

Deckel

Topf und Deckel gehöre sprichwörtlich zusammen. Und das hat besonders beim Outdoor-Kochen seine Gründe. Ein Deckel erhöht mit wenig Aufwand die Effizienz deiner Kocher-Topf Kombination.

Tipp: Topf-Deckel Kombinationen mit Schraubverschluss sind besonders praktisch. Mit ihnen lassen sich bei Bedarf auch Flüssigkeiten wie z. B. Suppen transportieren.

Drei Möglichkeiten für ein Bikepacking Kocher Set-up

Sobald du herausgefunden hast, welche Art von Kocher du benötigst, ist es an der Zeit, mit der Planung der Kochausrüstung zu beginnen. Exemplarisch habe ich dir drei Kocher-Setups für unterschiedliche Einsatzzwecke zusammengestellt:

Leichte Overnighter Küche

Komfortables Touren Set-up

Verlässliches Expeditions-Kit

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Schöffel Bike

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