Stromversorgung beim Bikepacking - So hast du unterwegs immer genügend Energie

Routenplanung, Navigation, kurz das Wetter checken oder nachsehen, wo sich der nächste Supermarkt befindet – so sehr ich es auch genieße, während der Fahrt entkoppelt von der digitalen Welt zu sein und die Natur zu genießen, kann ich es mir ehrlich gesagt nur noch schwer vorstellen, auf Smartphone und Co. verzichten zu müssen.

Ohne Zweifel erleichtern uns die digitalen Helfer unseren Bikepacking-Alltag ungemein. Und viele Bikepacker haben gleich ein ganzes Arsenal an elektronischen Gadgets dabei.

Das Aufladen von elektronischen Geräten stellt nicht nur Bikepacking-Anfänger vor eine Problemstellung, die bei der Tourenplanung mit bedacht werden sollte.

Speziell bei mehrtägigen Bikepacking-Touren, in weniger besiedelten Gebieten kann es vorkommen, dass es einige Tage keine Möglichkeit gibt, eine Steckdose zu finden.

Bedingt durch unterschiedliche Akkukapazitäten, häufigen und intensiven Gebrauch (z. B. lange Fahrten bei Nacht), kann die Energieversorgung jedoch auch schon bei kurzen Touren kritisch werden.

Wenn du dich fragst, welche Möglichkeiten es gibt, deine elektronischen Geräte auf der Reise aufzuladen oder wie du durch effiziente Nutzung deiner Geräte Energie sparen kannst, findest du in diesem Beitrag einige nützliche Tipps und Tricks.

Transparenz:

Ich empfehle in diesem Beitrag Produkte und nenne Firmennamen, ohne dass ich dafür vom Hersteller eine Gegenleistung erhalte. Die Empfehlungen basieren auf gewissenhafter Recherche, Erfahrungswerten von Bekannten, Freunden, Rückmeldungen von Besuchern, oder vorhandenen Bewertungen zum jeweiligen Produkt.  Enthaltene Affiliate-Links sind, wie immer mit einem * als solche gekennzeichnet.

Planung der Energieversorgung

Es geht nichts über eine gute Planung. Wenn dir während einer Tagestour einmal der Akku versagt, ist das wahrscheinlich kein großes Problem. Bist du jedoch in einem fremden Land oder in abgelegenen Gegenden unterwegs, kann es sehr unangenehm werden, wenn du deine elektronischen Geräte nicht mehr verwenden kannst.

Ermittle deinen Strombedarf

Um eine ausreichende Stromversorgung sicherzustellen, musst du zunächst in etwa wissen, wie viel Strom du benötigen wirst. Der Strombedarf während einer Bikepacking-Tour hängt von verschiedenen Faktoren ab:

 

Länge und Zeitpunkt der Etappen

Je länger die Etappen sind, die du am Stück zurücklegen möchtest, desto länger sollten die Akkus deiner elektronischen Geräte Energie liefern. Geräte wie z. B. das Smartphone oder ein Navigationsgerät, die während der Fahrt intensiv genutzt werden, können unterwegs mithilfe von Powerbanks oder Solarpanels geladen werden. So ersparst du dir unnötige „Ladestopps“.

Wenn du gerne ausgiebige Pausen machst und dort Strom vorhanden ist, kannst du die Zeit nutzen und deine Geräte mit Hilfe eines einen Multi-Port-Schnellladesteckers mit Energie „betanken“.

Auch die Tageszeit spielt eine nicht zu vernachlässigende Rolle. Wenn du gerne bereits in der Dunkelheit aufbrichst oder sogar über Nacht fahren möchtest, benötigst du mehr Energie für deine Beleuchtung und musst dafür sorgen, dass diese funktionstüchtig bleibt.

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Infrastruktur / Umgebung

Andere Länder, andere Sitten bzw. andere Gegebenheiten. Je nachdem, in welchen Ländern und Gebieten du unterwegs sein wirst, gibt es ebenfalls ein paar Dinge zu beachten.

Du musst noch nicht einmal weit reisen- bereits in England gibt es andere Stecker, bei denen du ohne Adapter ein Problem hast. Informiere dich daher bei Reisen ins Ausland im Vorfeld, wie es vor Ort mit der Stromversorgung aussieht und ob du ggf. spezielle Adapter mitführen musst.

Bedenke auch, dass nicht alle Länder ein so gut ausgebautes Stromnetz haben wie Deutschland. Bei Reisen in ferne Länder kann es sein, dass du dich völlig autark mit Strom versorgen musst. In solchen Fällen empfiehlt es sich, Nabendynamos und Solarpanels zur Stromgewinnung einzusetzen.

Wahl des Schlafplatzes

Schläfst du die meisten Nächte in einer Pension oder auf gut ausgestatteten Campingplätzen, oder hast du vor, mehrere Nächte hintereinander wild zu campen?

Während es bei Pensionen, Hotels und Campingplätzen in der Regel kein Problem darstellt, deine Geräte über Nacht aufzuladen, sieht das bei Übernachtungen in der freien Wildbahn anders aus.

Die Wahl des Schlafplatzes hat einen großen Einfluss darauf, wie dein Zugang zu Elektrizität ist und in welchem Maße du selbst dafür sorgen musst, dass deine Geräte wieder aufgeladen werden.

Anzahl und Beschaffenheit der elektronischen Geräte

Je mehr elektronische Geräte du mitführst, umso mehr Energie wirst du für sie benötigen. Das sollte soweit nicht verwunderlich sein. Jedoch ist nicht nur die Anzahl der Geräte entscheidend für den Energiebedarf, sondern auch deren Beschaffenheit und Nutzungsdauer.

Alte Geräte haben oft eine geringere Akkuleistung als neue. Smartphones mit großen, hochauflösenden Displays verbrauchen mehr Energie als spezielle Fahrrad-Navigationsgeräte. Beachte die Eigenschaften deiner Geräte daher unbedingt bei der Planung für deine nächste Radreise.

Auswahl der elektronischen Geräte

Jeder kann aus eigener Erfahrung berichten, dass verschiedene Geräte unterschiedliche Akkulaufzeiten und somit Ladeanforderungen haben. Wenn du bei der Auswahl deiner Geräte bereits ein paar Kriterien berücksichtigst, kannst du deinen Strombedarf bereits bei der Planung minimieren.

 

Smartphones

Neuere Geräte sind mit längeren Akkulaufzeiten ausgestattet. Wenn du dein Handy nicht nur als Kommunikationsmittel, sondern als Navigationsgerät verwendest und über ein altes Gerät verfügst, das nur noch eine geringe Akkuleistung hat, könnte es sinnvoll sein, über eine Alternative nachzudenken.

Spezielle Fahrrad GPS-Navigationsgeräte verbrauchen wesentlich weniger Energie und erreichen so deutlich höhere Akkulaufzeiten. Wenn du nicht in ein neues Gerät investieren möchtest, musst du z. B. mit einer Powerbank dafür sorgen, dass dein Gerät auch während der Fahrt mit Strom versorgt wird.

Spezielle GPS-Navigationsgeräte

Wie eingangs bereits erwähnt, zeichnen sich GPS-Navigationsgeräte dadurch aus, dass sie deutlich höhere Akkulaufzeiten bringen als Smartphones. Es gibt Geräte auf dem Markt (z. B. das Garmin eTrex 22x*), die anstatt mit einem fest verbauten Akku, mit Batterien betrieben werden.

Ersatzbatterien können leicht mitgeführt werden und sind weit verbreitet verfügbar. Für Radreisende, die oft in fernen Ländern und abgelegenen Gegenden unterwegs sind, kann die Anschaffung eines solchen Gerätes daher sinnvoll sein.

Beleuchtung mit externen Akkus

Fahrradleuchten und Stirnlampen mit externen Akkus haben ausdauerndere Akkus als Geräte mit fest installierten Akkus. Viele Modelle können mit Batterien betrieben werden und sind somit unabhängiger. Ein kleiner Nachteil ist, dass oft ein spezielles Ladekabel für externe Akkus benötigt wird.

Geräte mit flexiblen Lademethoden

Einige Geräte, wie z.B. die Stirnlampe von Petzl*, können mit einem Akku oder mit AAA-Batteriennbetrieben werden. Diese Flexibilität sorgt dafür, dass du nicht so schnell im Dunkeln stehen wirst.

Stromversorgung beim Bikepacking

Tipps zum Batteriesparen

Nicht nur die Art und Weise, wie elektronische Geräte während einer Bikepacking-Tour aufgeladen werden, ist wichtig. Ganz entscheidend für die Akkulaufzeit und die Lebensdauer ist der (sorgfältige)Umgang mit den Geräten. Nachfolgend findest du einige Möglichkeiten, Akku und Gerät zu schonen.

Smartphones im Allgemeinen

Smartphones unterscheiden sich nicht nur stark in Bezug auf die Akkulaufzeit, sondern auch auf deren Funktionen und den damit verbundenen Stromverbrauch. Einige Geräte verfügen überStromsparmodi, die generell recht gut funktionieren. Auch wenn dein Smartphone nicht über einen Stromsparmodus verfügt, kannst du mit den nachfolgenden Tipps dafür sorgen, dass dich dein Akku nicht so schnell im Stich lässt:

 
  • Verwende den Flugzeugmodus so oft wie möglich und schalte alle externen Verbindungen aus, die nicht benötigt werden. Es ist (fast) mit jedem Gerät möglich, die Verbindungsfunktionen Einzel an- und abzuwählen. Besonders in Gebieten mit schlechtem Empfang kann die ständige Netzsuche deines Mobiltelefons sehr schnell zu einem leeren Akku führen.

 

  • Der Bildschirm sollte, wann immer er nicht unbedingt benötigt wird, ausgeschaltet bleiben. Wenn du ihn für die Navigation benötigst, dann regle die Helligkeit auf ein Minimum runter. Zusätzlich kannst du in den Einstellungen deines Telefons eine „Bildschirm-Timeout Zeit“bestimmen, die dafür sorgt, dass sich der Bildschirm nach einer bestimmten Zeit automatisch abschaltet.

 

  • Bei kalten Außentemperaturen entladen sich Akkus schneller als normal. Halte dein Telefon daher nach Möglichkeit warm. Bewahre dein Telefon nachts in einer Tasche oder in deinem Schlafsack auf, wenn die Temperaturen sinken.

 

  • Mal ehrlich, wie oft schaltest du dein Smartphone komplett aus? Ich für meinen Teil so gut wie nie. Wir sind daran gewöhnt, permanent Zugriff zu unserem Telefon zu haben. Wenn du dein Telefon unterwegs für eine längere Zeit nicht benötigst, dann schalte es ganz aus (Pin nicht vergessen). Wenn du in einer Gruppe fährst, kannst du dich in puncto Navigation mit deinen Mitfahrern abwechseln, sodass nur ein Gerät benötigt wird.

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Smartphones für die Navigation

Wenn dein Telefon gleichzeitig als Navigationsgerät fungiert, ist es schon etwas schwieriger, den Akku zu schonen, aber auch hier gibt es einige Punkte, die für eine längere Laufzeit sorgen können.

  • Speichere deine geplanten Routen und Karten offline ab. Das schont nicht nur den Akku, da die Karten nicht andauernd neu geladen werden, sondern ist auch sehr hilfreich, wenn kein Handyempfang vorhanden ist. Mit Offline-Zugriff auf deine Routen kannst du auch ohne Netz weiter auf deine Karten zugreifen und navigieren.

 

  • Verwende Audiohinweise und Warnungen. Viele Navigationsapps bieten eine Audionavigation. Ähnlich wie beim Auto-Navi gibt dir eine freundliche Stimme Hinweise, welchen Weg du einschlagen sollst. Wenn du über Audio navigierst, kannst du den Bildschirm ausgeschaltet lassen und sparst so Energie.

Tipp:  Vergewissere dich, dass der Alarm eingeschaltet ist und der Ton aufgedreht ist, um keine Abzweigung zu verpassen. Bei komplizierten Streckenverläufen lohnt sich zwischendurch ein Blick auf den Bildschirm.

GPS-Tracker

Satelliten-Tracking- und Messaging-Geräte wie der Garmin InReach Mini* sind für viele Radreisende, die alleine in abgelegenen Gegenden Reisen,ein unverzichtbarer Begleiter. Der Stromverbrauch dieser Geräte hängt stark davon ab, welche Funktionen genutzt werden.

  • Wenn ein solches Gerät nur für den Notfall mitgeführt wird (SOS-Taste), kann es ausgeschaltet bleiben, wenn es (hoffentlich) nicht zum Einsatz kommt. Der Tracker sollte natürlich an einem leicht zugänglichen Ort transportiert werden, damit du ihn im Notfall auch erreichen kannst.

 

  • Wenn du das „Live-Tracking“ solcher GPS-Tracker nutzen möchtest, steigt der Energieverbrauch und die Akkulaufzeit verringert sich. Um den Akku zu schonen, solltest du das längste Tracking-Intervall einstellen, das zur Verfügung steht.

 

  • Bluetooth: Wie auch bei Smartphones frisst Bluetooth bei GPS-Trackern Akkulebensdauer. Wenn du ein Gerät hast, das über Bluetooth mit deinem Telefon verbunden ist, schalte es aus, wenn du es nicht aktiv verwendest.

Fahrrad Navigationsgeräte

Fahrrad Navis verbrauchen grundsätzlich weniger Energie als Smartphones. Wie bei allen anderen elektronischen Geräten solltest du die Navis immer ausschalten, wenn du sie nicht benötigst.

 

Beleuchtung

Wenn du im Stadtverkehr unterwegs bist oder oft im Dunkeln fährst, ist eine gute Beleuchtung Pflicht. Es gibt viele verschiedene Arten von Fahrradlampen.Von einfachen batteriebetriebenen Leuchten bis hin zu superhellen Strahlern, die durch einen externen Akku betrieben werden.

Wenn es eine entsprechende Einstellmöglichkeit gibt, solltest du die am wenigsten batterieintensive Leuchtstufe verwenden. Natürlich immer in Abhängigkeit von den Fahrbedingungen.

Stromversorgung mit Powerbank

Während der Fahrt – Aufladen der Elektronik beim Bikepacking

Irgendwann ist jeder Akku einmal leer. Deshalb sprechen wir in diesem Teil des Artikels darüber, wie und womit du deine Geräte unterwegs wieder aufladen kannst.

 

Schnell-Ladegeräte und Kabel

Mit Schnell-Ladegeräten hast du die Möglichkeit auch bei kurzen Stopps maximal viel Energie zu tanken. Einige Ladegeräte und Kabel können deine Geräte mehr als doppelt so schnell aufladen wie andere.

An der Tankstelle, am Kiosk oder im Restaurant kannst du höflich nachfragen, ob du etwas Energie abzwacken darfst, selten wirst du ein Nein als Antwort erhalten.

Beachte bitte auch, dass alle Bestandteile des Systems in der Lage sein müssen schnell zu Laden. Dein Gerät, das Kabel und das Ladegerät müssen für Schnellladen ausgelegt sein.

Tipp: An stark frequentierten Plätzen wie Tankstellen oder Supermärkten solltest du es Langfingern nicht allzu leicht machen und dich nicht zu weit von deinem ladenden Smartphone oder Navi entfernen.

Empfehlungen für Ladegerät und Kabel

Anker PowerPort Mini*
  • Exklusives Laden: Ankers weltberühmte PowerIQ Technologie rt blitzschnelle Ladungen für so gut wie jedes Gerät!
  • Doppelte Kraft: Lade zwei Geräte gleichzeitig, ob Handy, Tablet, Kopfhörer, Powerbank oder mehr. (Qualcomm Quick Charge wird nicht unterstützt.)

Letzte Aktualisierung am 16.06.2021 / Preis inkl. MwSt., zzgl. Versandkosten. Der angegebene Preis kann seit der letzten Aktualisierung gestiegen sein. Maßgeblich für den Verkauf ist der tatsächliche Preis des Produkts, der zum Zeitpunkt des Kaufs auf der Website des Verkäufers stand. Eine Echtzeit-Aktualisierung der vorstehend angegebenen Preise ist technisch nicht möglich. * = Affiliate Links. Bilder von Amazon PA-API.

Anker PowerLine+ 90cm USB C*
  • DAS ANKER PLUS: Schließe dich den über 30 Millionen glücklichen Kunden an. Lade Anker.
  • LADEN & SYNCHRONISIEREN: Lädt Smartphones und Tablets mit USB-C-Ports bei maximaler Geschwindigkeit und überspielt einen HD-Film bei 5 Gbps in weniger als 5 Sekunden, dank dem fortschrittlichen SuperSpeed Transfer.

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Powerbanks für´s Bikepacking

Die ideale Powerbank für das Bikepacking ist, genau wie der Rest der Bikepacking-Ausrüstung, kompakt, leicht und effizient. Beim Kauf einer Powerbank solltest du ebenfalls darauf achten, dass sie möglichst schnell geladen werden kann.

Powerbanks entwickeln sich ständig weiter und werden immer effizienter.

Auf längeren Touren kann es sinnvoll sein 2-3 verschiedene Modell mitzuführen, um noch unabhängiger zu sein. Ich verwende eigentlich immer eine „große“ 20000mAh Powerbank, die ich bei langen Touren mit einer kleineren 10000mAh erweitere.

 

Powerbank Empfehlungen

Anker PowerCore Essential 20000 PD*
  • DAS ANKER PLUS: Schließe dich den über 50 Millionen glücklichen Kunden an. Lade Anker.
  • ENORME KAPAZITÄT: Die massive Kraft von 20.000 mAh schenkt deinem iPhone XS über 5 Ladungen, deinem Galaxy S10 fast 5 ganze Ladungen sowie über 2,5 Ladungen für dein iPad mini 5!

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AINOPE Power Bank*
  • 🔋Klein und tragbar:Eines der kleinsten und leichtesten tragbaren Ladegeräte mit 10000 mAh PD 3.0 QC3.0. Taschengröße, wichtig für die Reise.
  • 🔋Schnellladetechnologie:10000 mA Power Bank, unterstützt das Schnellladen mit PD QC-Technologie.

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Solar-Ladegeräte für´s Bikepacking

Solar-Ladegeräte bringe ich hauptsächlich mit dem klassischen Radreisen in Verbindung. An einem Gepäckträger oder auf den großen Packtaschen lassen sie sich wunderbar befestigen und sorgen so auch während der Fahrt für Energienachschub.

Man sieht nur selten Bikepacker, die mit Solarpanels unterwegs sind. Das mag daran liegen, dass die kleinen Bikepacking-Taschen nur wenig Möglichkeiten bieten, ein ausgeklapptes Panel während der Fahrt zu befestigen. Ich selber besitze noch kein Solar-Ladegerät und habe es daher auch noch nicht ausprobiert.

Auch Solar-Ladegeräte werden immer effizienter und kleiner und sind daher ein interessantes Gadget, wenn es um autarke Stromgewinnung geht.

 

Solar-Ladegeräte Empfehlungen

GoalZero Venture 30*
  • Gleichzeitiges Laden und Entladen möglich
  • Solar Ready; Akkukapazität: 30 Wh, 7800mAh

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BigBlue 28W tragbar Solar Ladegerät*
  • Eingebautes Amperemeter und Chip: Das Produkt hat ein digitales Amperemeter, das die Menge an Amps anzeigt, und einen inneren Chip, der eine stabile Ladung sicherstellt. Hoch effiziente Solarzellen wandeln bis zu 21,5% - 23,5% der Sonnenenergie in kostenlosen Strom um
  • Weite Kompatibilität: Ein angehöriges Mikro-USB-Kabel für fast alle Android-Geräte und einige der DSLRs. Sie benötigen ein zusätzliches Kabel für andere Geräte. integrierte 2 USB Anschlüsse, kann 2 Geräte gleichzeitig aufladen. Es kann maximal 5V/4A (2 Port insgesamt) ausgeben

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Dynamo-Naben

Dynamo Naben sind eine tolle Erfindung. Sie versetzen dein Vorderrad in die Lage, autark Strom zu erzeugen, sobald es sich dreht.

Die Vorteile von Dynamo-Naben liegen auf der Hand. Sie erzeugen unterwegs zuverlässig Strom, unabhängig vom Wetter, der Tageszeit oder von Ladestellen. Du kannst helle Lampen direkt mit ihnen betreiben und/oder deine Powerbank aufladen.

Der Nachteil von Dynamo-Naben ist hauptsächlich der hohe Anschaffungspreis. Sie kosten einige Hundert Euro und müssen, sofern du nicht ein begnadeter Mechaniker bist, von einer Fachwerkstatt eingebaut werden.

Für Biker, die mehrere Fahrräder nutzen oder regelmäßig die Laufräder wechseln, sind Dynamonaben unpraktisch, da sie nicht einfach zwischen den Rädern gewechselt werden können.

 

Beispiele für beliebte Dynamo Naben Hersteller:

Stromversorgung beim Bikepacking – Fazit

Wie für alles andere das mit Bikepacking zu tun hat, gilt auch für die Stromversorgung: Die perfekte Lösung gibt es nicht. Die Geräte, die Rahmenbedingungen und die Bedürfnisse sind so verschieden, dass es kein allgemeingültiges Rezept für ein perfektes Energiemanagement geben kann.

Wenn du Bikepacking-Anfänger bist, taste dich langsam an das Thema heran. Überlege dir im Vorfeld, welche Geräte du mitführen möchtest und wie du diese einsetzen wirst.

Zu Anfang reichen ein oder zwei günstige Powerbanks, um deine Stromversorgung sicherzustellen. Steigern sich Länge und die Komplexität deiner Touren und die Anzahl deiner Geräte, kannst du dein Energiemanagement nach und nach optimieren.

Egal für welches System du dich entscheidest und welche Geräte du verwendest, ich hoffe, dass du dank dieser Tipps immer ausreichend Strom zur Verfügung hast, um auch die abgelegensten Ziele zu erreichen und viele tolle Bikepacking-Momente zu erleben.

 

Happy Bikepacking

Dennis

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Schöffel Bike

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