
Leicht, robust und erstaunlich geräumig: Bikepacking Satteltaschen machen jeden Gepäckträger überflüssig. Erfahre hier, welche Seat Packs überzeugen – und finde das Modell, das perfekt zu deinem Abenteuer passt.
Bikepacking bedeutet Freiheit – aber nur, wenn die Ausrüstung mitspielt.
Die Satteltasche ist dabei das Herzstück deines Set‑ups.
Sie sitzt direkt hinter dem Sattel, nutzt den vom Wind geschützten Raum optimal aus und trägt bis zu fünfzehn Liter Gepäck.
Egal, ob Wochenend‑Overnighter oder mehrwöchige Transalp:
Eine gute Bikepacking Satteltasche muss leicht, wasserdicht und wackelfrei sein – idealerweise auch dropper‑post‑kompatibel (absenkbare Sattelstütze).
In diesem Artikel vergleichen wir neun aktuelle Modelle von Ortlieb, Vaude, Decathlon & Co., zeigen Stärken und Schwächen und geben dir praxisnahe Tipps zur Montage, Packtechnik und Größenwahl.
Darüber hinaus erfährst du, wie sich Seat Packs gegen andere Gepäcklösungen schlagen, welche Alternativen es für Gravel‑ und MTB‑Rahmen gibt und welche Anfängerfehler du vermeiden solltest.
Kurz:
Nach diesem Artikel weißt du genau, welche Bikepacking Satteltasche du brauchst, um deine nächste Tour leichter, schneller und stressfreier zu machen.
Bikepacking Satteltaschen (engl. Seat Pack, umgangssprachlich auch „Arschrakete“) punkten vor allem durch ihr aerodynamisches Profil.
Da sie direkt hinter dem Sattel im Windschatten deines Körpers sitzen, erzeugen sie deutlich weniger Luftwiderstand als ein klassischer Gepäckträger mit Packtaschen.
Gleichzeitig verteilen sie das Gewicht zentral auf das Hinterrad – ideal für steile Anstiege und technisches Gelände.
Die wichtigsten Vorteile auf einen Blick:
Leicht & minimalistisch: Hochwertige Modelle wiegen deutlich unter 500 g und sparen dir den schweren Gepäckträger.
| Tourtyp | Volumen | Anforderungen |
| Overnighter (1–2 Tage) | 5–8 l | Schnelle Montage, einfache handling |
| Bikepacking‑Tour (1–3 Wochen) | 8–10 l | Ausreichend Volumen, gut komprimierbar, strapazierfähig |
| Transalp / Langstrecke | 10–14 l | Robust & pendelfrei, ggf. dropper‑post‑kompatibel (MTB) |
| Ultra‑Rennen | 6–8 l | Ultraleicht, gut komprimierbar |
How-to Bikepack ist der Bikepacking-Ratgeber für Einsteiger und Einsteigerinnen und zeigt dir Schritt für Schritt, wie du unvergessliche Abenteuer in der Natur vorbereiten und umsetzen kannst.
Die Art der Befestigung entscheidet nicht nur darüber, wie schnell du deine Bikepacking Satteltasche montieren kannst – sie beeinflusst auch, wie ruhig das Gepäck bei ruppigen Trail‑Sektionen bleibt, wie viel Hub deine Dropper‑Post noch nutzen kann und ob der Lack deines Carbon‑Rahmens unbeschadet bleibt.
Ein starres Holster bleibt dauerhaft am Bike und nimmt einen separaten Drybag auf – perfekt, wenn du häufig pausierst und schnellen Zugriff auf dein Gepäck brauchst.
Zweiteilig: Ein steifes Holster bleibt am Rad, der wasserdichte Drybag wird nur eingeschoben und mit Kompressionsriemen fixiert.
Hier verzurrst du die Tasche direkt mit Riemen am Sattelgestell – die schlanke Lösung für Minimalisten, die jedes Gramm sparen wollen.
Einteilig: Tasche besitzt integrierte Riemen, die um Sattelgestell und Stütze geführt werden.

Urheber: Geosminacomponents
Eine Bikepacking-Satteltasche – egal ob Harness-System oder klassisches Strap Seat Pack – ist dein “Kofferraum” für alles, was leicht, komprimierbar und nicht jederzeit griffbereit sein muss.
Typisch sind 5 – 14 Liter Volumen; je größer die Tasche, desto wichtiger eine saubere Packlogik, damit nichts schaukelt oder gegen die Sattelstütze drückt.
Grundregel:
Schweres nach vorn, Weiches nach hinten, alles trocken verpackt.
In die "Arschrakete" kommt zum Beispiel:
Bei der Auswahl einer Satteltasche gilt es einige Kriterien zu berücksichtigen:
Wie bereits oben beschrieben, hast du die Wahl zwischen unterschiedlichen Befestigungsmethoden.
Wenn du deine Satteltasche tendenziell oft abnehmen möchtest, ist ein Harness-System empfehlenswert.
Möchtest du eine möglichst leichte Tasche haben und das Handling für dich nicht erste Priorität hat, greifst du zu einer Satteltasche mit klassischer Riemen-Befestigung.
Wie bei allen anderen Bikepacking-Taschen gilt auch für Satteltaschen:
Wasserbeständig ist nicht gleich wasserdicht.
Wenn du auf Nummer sicher gehen willst und unerwünschtes Eindringen von Wasser vermeiden möchtest, solltest du darauf achten, dass das Material und die Reißverschlüsse wasserdicht sind.
Eine wasserdichte Tasche kann getrost in eine See oder Bach fallen, ohne dass Flüssigkeit eindringt.
Wasserdichte Materialien sind in der Regel etwas teurer.
Ist eine Bikepacking-Tasche wasserabweisend, bedeutet das nicht, dass sie bei etwas Regen sofort vollläuft.
Auch wasserabweisende Modelle schützen den Inhalt der Tasche vor Regen und Spritzwasser.
Erwartest du Regenwetter während deiner Tour, solltest du deine Kleidung zusätzlich noch in wasserdichten Packsäcken schützen.
Wie groß die passende Satteltasche sein muss, hängt ganz von deinen Bedürfnissen und der geplanten Verwendung ab.
Pendelst du zur Arbeit und möchtest in deiner Satteltasche nur Kleinigkeiten und ggf.
Wechselkleidung unterbringen, reichen kleiner Modelle zwischen 2 und 10 Liter Fassungsvermögen.
Unternimmst du oft mehrtägige Bikepacking-Touren und mit Zelt, Schlafsack und Kocher unterwegs, benötigst du mehr Stauraum.
Hier kommen die größeren Modelle infrage, die bis zu 19 Liter Volumen aufweisen.
Es gibt einige wirklich praktische Features, mit denen Satteltaschen ausgestattet werden können.
An Platz eins steht hier ganz klar ein Kompressionsventil.
Dieses in die Tasche eingearbeitetes Ventil ermöglicht es dir, die Satteltasche bzw. den Packsack maximal zu komprimieren.
Luft, die ohne Ventil im Inneren verbleiben würde, kann durch das Ventil entweichen.
Ebenfalls sehr praktisch sind Gummizüge / Kordeln, die auf der Oberseite der Arschrakete angebracht werden.
Hier können Dinge fixiert werden, die man während der Fahrt schnell zur Hand haben muss (z. B. eine Regenjacke) oder Dinge, die in den Taschen keinen Platz mehr gefunden haben (Schlappen, Bananen etc.).
Auch bei den Befestigungssystemen gibt es unterschiedliche Ausführungen.
Manche Taschen verfügen über clever durchdachte Schnallen und Verschlüsse, mit denen die Taschen stabil sitzen und die blitzschnell gelöst werden können.
Satteltaschen sind zwar sehr flexibel einsetzbar, jedoch gibt es Fälle, in denen eine Tasche besondere Anforderungen erfüllen muss.
Bikepacker:innen, die mit einem Mountainbike mit einer absenkbaren Sattelstütze (Dropper Post) auf Tour gehen, müssen dies beim Kauf einer Satteltasche berücksichtigen.
Diese speziellen Taschen ermöglichen ein Verstellen der Sattelstütze, ohne dass die Befestigung der Satteltasche geöffnet werden muss.
Zudem sind sie anders dimensioniert, damit es bei ganz abgesenkter Sattelstütze nicht zu einer Kollision mit dem Hinterreifen kommt.
Eine weitere Besonderheit stellen Sattelstützen aus Carbon dar.
Nicht jede Tasche bzw. jedes Material ist für den Kontakt mit dem empfindlichen Kohlefasermaterial geeignet.
Verwendet man eine Tasche, die nicht für Carbon Materialien zugelassen ist, riskiert man eine übermäßige Abnutzung des Materials an der Kontaktstelle, die im schlimmsten Fall zu einem Bruch an dieser Stelle führen kann.
Ob eine Tasche für Carbon-Sattelstützen geeignet ist, erfährst du in der Produktbeschreibung oder auf der Website des Herstellers.
Ich durfte die Bikepacking-Taschen von Decathlon bereits ausgiebig testen und war am meisten von dem Satteltaschen-System begeistert.
Dies besteht aus zwei Produkten:
Dem wasserdichten Packsack (15 Liter) und der dazugehörigen Halterung (Harness). Beide Produkte müssen einzeln erworben werden!
Verarbeitung und Materialien wirken sehr hochwertig und das Befestigungssystem überzeugt auf ganzer Linie.
Die Riverside Satteltasche kann es mühelos mit alteingesessenen Marken wie Ortlieb, Vaude und Co. aufnehmen und das zu einem sehr attraktiven Preis.
Miss Grape ist ein italienischer Bikepacking-Taschen Hersteller.
Die hier vorgestellte Satteltasche „Cluster 20“ ist wasserdicht und bietet Platz für 18,6 Liter Kleidung und Ausrüstung.
Damit ist sie die größte Tasche in dieser Aufstellung.
Material und Design genügen höchsten Ansprüchen. Das schlägt sich auch im Preis nieder.
Mit ca. 175 € ist die Cluster 20 auch die teuerste.
Für etwas weniger bekommt man die kleinere Cluster 7*, die 7 Liter Fassungsvermögen hat.
Ein Kompressionsventil besitzen beide Satteltaschen nicht.
Die Neuauflage der Trailsaddle von Vaude fasst 10 Liter und ist in drei verschiedenen Farben erhältlich.
Durch das praktische Harness-System lässt sich der 100 % wasserdichte Packsack schnell und einfach entnehmen und wieder anbringen.
Laut Vaude eignet sich die Tasche nicht für den Einsatz an Carbonsattelstützen, wird dafür aber klimaneutral und umweltfreundlich produziert.
An der Oberseite der Satteltasche befindet sich eine Band-Befestigungsleiste, an der sich z. B. eine Regenjacke befestigen lässt.
Ein Kompressionsventil gibt es an der Trailsaddle nicht.
Geosmina hat kürzlich eine neue Serie von Bikepacking-Taschen auf den Markt gebracht.
Die 2022er Linie beinhaltet Satteltaschen in 2 verschiedenen Größen.
Die Large Set Bag fast 15 Liter und die kleinere Small Seat Bag bietet Platz für ca. 10 Liter.
Nicht nur das beschichtete Material, auch die Nähte sind laut Geosmina absolut wasserdicht.
Die Tasche verfügt über Befestigungsmöglichkeiten für Kleidung oder Verpflegung, ist jedoch ohne Ventil ausgestattet.
Aus eigener Erfahrung kann ich aber sagen, dass die Luft trotzdem entweichen kann, sodass eine ausreichende Kompression gegeben ist.
Möglich macht es die Beschichtung, die Luft raus, aber kein Wasser hereinlässt.
Das Urgestein, wenn es um Bikepacking-Taschen geht.
Ortlieb ist bekannt für Qualität und Langlebigkeit.
Das Ortlieb Seat Pack gibt es in zwei Größen (M-11 Liter / L-16,5 Liter). Alle Ortlieb Taschen sind 100 % wasserdicht und schützen deine Ausrüstung zuverlässig.
Nützliche Features wie ein Kompressionsventil oder eine Befestigungsmöglichkeit für ein Rücklicht machen das Ortlieb Seat Pack zum perfekten Begleiter für deine nächste Tour.
Für alle, die mit absenkbaren Sattelstützen (Dropper Post) unterwegs sind, hat Ortlieb neuerdings das Seat Pack QR* im Angebot.
Diese spezielle Satteltasche verfügt über das Seat-Lock-Befestigungssystem, dass Stabilität verspricht und schnell montier- und demontierbar ist.
Mit vier Litern Stauvolumen zählt die XL Saddle Bag zu den kleineren Satteltaschen.
Sie eignet sich ideal für kürzere Ausfahrten oder für den Einsatz in der Stadt.
Das robuste und wasserabweisende Material schützt das Innere zuverlässig.
Die XL Saddle Bag verfügt über kein Ventil, dafür findet man an der Oberseite der Tasche einen Gummizug für die Befestigung von kleineren Gegenständen.
Die seitlichen Kompressionsgurte sorgen für einen stabilen Sitz der Tasche.
Klein, aber fein.
Die Shrew von Revelate Designs ist ideal für kurze Touren, Tagesausflüge oder das Pendeln in der Stadt.
Die kompakte Tasche wird ausschließlich an der Sattelschiene befestigt.
Dadurch ist sie vielseitig einsetzbar und passt nahezu an jedes Fahrrad. Ein weiterer Vorteil dieser Befestigungsmethode:
Die Tasche ist mit den unterschiedlichsten Sattelstützen und Materialien kompatibel.
Egal, ob Dropper Post (absenkbare Sattelstütze), Federsattelstützen, Aero-Sattelstützen aus Carbon oder Sattelstützen mit hohem Sattelrücken, die Shrew Satteltasche kann nahezu überall eingesetzt werden.
Federleicht, wasserdicht und innovativ.
Die Firma Cyclite hat ihren Sitz in den bayerischen Alpen und hat sich zum Ziel gesetzt, die leichtesten Taschen auf den Markt zu bringen.
Die CYCLITE Saddle Bag hat ein Fassungsvermögen von fast 13 Litern und bringt dabei gerade 318 Gramm auf die Waage.
Trotz des geringen Gewichts muss man nicht auf Features wie Kompressionsventil oder Aluminiumhaken verzichten.
Die Bikepacking-Taschen von CYCLITE durfte ich bereits testen. In diesem Artikel findest du umfangreiche Informationen zu den ultraleichten Taschen.
Topeak produziert schon lange preiswerte Bikepacking-Taschen, die gerade für Anfänger sehr interessant sind.
Mit dem Backloader X hat Topeak jetzt eine 15 Liter große Satteltasche mit praktischer Harness-Befestigung auf den Markt gebracht.
Wer etwas weniger Platz benötigt, kann auf die kleinere 10-Liter-Variante zurückgreifen.
Der wasserdichte Packsack wird (wie alle hier vorgestellten Satteltaschen) mittels Rollverschluss geschlossen.
Dabei kann überschüssige Luft durch das integrierte Kompressionsventil entweichen.
Jede Tour ist anders – und genauso individuell sind die Ansprüche an eine gute Bikepacking-Satteltasche.
Ob du lieber mit leichtem Gepäck unterwegs bist oder die komplette Ausrüstung dabeihast:
Entscheidend ist, dass deine Tasche sitzt, nicht wackelt, und dein Equipment trocken bleibt – selbst wenn das Wetter mal nicht mitspielt.
Die Auswahl ist groß, doch mit ein wenig Planung findest du schnell das Modell, das wirklich zu dir, deinem Rad und deinem Stil passt.
Vielleicht war in unserer Übersicht ja schon dein Favorit dabei?
Wenn du jetzt Lust bekommen hast, dein Setup zu optimieren: Schau auch in meine Bikepacking Packliste – dort findest du alles, was du für dein nächstes Abenteuer brauchst.
Happy Bikepacking
Dennis
Die passende Größe hängt stark von deiner Tourlänge und Packweise ab. Für Overnighter reichen oft 5–8 Liter, während längere Touren eher 10–14 Liter erfordern. Wenn du zusätzlich Front- oder Rahmentaschen nutzt, kannst du bei der Satteltasche bewusst kleiner planen.
Nein – nicht alle Modelle sind komplett wasserdicht. Achte auf verschweißte Nähte und robuste Materialien wie TPU oder beschichtetes Nylon. Wenn du auf Nummer sicher gehen willst: Packe empfindliche Ausrüstung zusätzlich in Drybags oder Zip-Beutel.
Nicht jede Satteltasche ist mit einer absenkbaren Sattelstütze (Dropper Post) kompatibel. Es gibt aber spezielle Modelle, die darauf ausgelegt sind. Wichtig ist dabei ein kurzes Befestigungssystem mit stabilem Halt, um Bewegungen zu vermeiden.
Wackelnde Taschen sind oft ein Zeichen für zu lose oder schlecht platzierte Gurte. Achte darauf, dass die Tasche möglichst nah am Sattel sitzt und straff befestigt ist. In manchen Fällen helfen zusätzliche Riemen oder ein Support-Rack*.
Klar – besonders kleinere Modelle eignen sich gut für Pendelstrecken oder Tagesausflüge. Du solltest allerdings bedenken, dass der Zugriff unterwegs etwas umständlicher ist als bei klassischen Gepäckträgertaschen.
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