Bikepacking mit dem Smartphone – das solltest du beachten

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Smartphones sind heute überall mit dabei – auf der Arbeit, zuhause, unterwegs… warum also nicht beim Bikepacking?

Tatsächlich bieten diese Allrounder viele Vorteile:

Du kannst damit nicht nur telefonieren, sondern auch navigieren, Musik hören, das Wetter checken und sogar bezahlen.

Doch gibt es Smartphones, die GENAU auf die Bedürfnisse von Bikepackern zugeschnitten sind?

Dieser Frage gehe ich hier auf den Grund.

Außerdem stelle ich dir Zubehör und Apps vor, die das Bikepacking mit dem Smartphone noch vielseitiger machen.

Multitalent Smartphone

Ein Smartphone leistet dir beim Bikepacking wertvolle Dienste – vor allem aufgrund dieser Funktionen:

Routenplanung und Navigation

Mithilfe von GPS und mobilem Internet bringen dich Smartphones zuverlässig von A nach B.

Dafür kannst du z. B. Google Maps nutzen – eine App, die auf Android-Phones vorinstalliert ist.

Routen lassen sich aber auch mit speziellen Outdoor-Apps wie Komoot oder Strava planen.

Dort findest du tausende von Routen. Beachte jedoch:

Wenn du offline navigieren möchtest, musst du das Kartenmaterial vor der Fahrt herunterladen.

Fotos und Videos

Smartphone-Kameras werden immer leistungsstärker, sodass sie schon längst die unhandliche Digi-Cam ersetzt haben.

Fotos und Videos sind dabei nur der Anfang.

Du kannst mit heutigen Handys auch Zeitlupen- und Zeitraffer-Aufnahmen erstellen, den Sternenhimmel einfangen oder per Teleskop-Linse in die Ferne schweifen.

Entertainment

Auch, wenn Natur-Erlebnisse beim Bikepacking im Vordergrund stehen – ein Smartphone sorgt für Abwechslung auf langen Touren.

Die Auswahl reicht von Musik und Podcasts bis zu Filmen und Serien.

Dabei gilt wie bei der Navigation:

Alle Inhalte, die du in der Wildnis nutzen möchtest, musst du vorher downloaden.

Wetter

Smartphones besitzen leistungsstarke Wetter-Apps, die dir bei der Planung deiner Route helfen.

So kannst du checken, wie heiß es im Tagesverlauf wird und ob du eine Regenjacke mitnehmen solltest.

Auch Informationen wie Pollen-Risiko oder UV-Index stehen zur Verfügung.

Reisebüro

Egal, ob du Zugtickets, Hotels, Jugendherbergen oder Campingplätze buchen möchtest – mit einem Smartphone ist das gar kein Problem.

So gut wie alle Buchungsplattformen bieten Apps an, die die Nutzung unterwegs ermöglichen.

Smartphone Navigation Bikepacking

Smartphones für Bikepacker – wichtige Kriterien

Die gute Nachricht vorweg: Du kannst mit fast jedem Smartphone zum Bikepacking aufbrechen.

Doch vielleicht bist du ohnehin auf der Suche nach einem neuen Modell?

Dann solltest du auf diese Kriterien achten:

Display-Helligkeit

Smartphones eignen sich ideal zur Navigation.

Damit du den Bildschirm jedoch an sonnigen Tagen ablesen kannst, muss er ausreichend hell sein.

Ich empfehle 500 nits als Mindestwert.

Natürlich geht es auch noch heller.

Viele Premium-Smartphones bringen es auf 1.000 nits oder mehr.

Damit wirst du selbst im direkten Sonnenlicht keine Probleme haben.

Beachte:

Je heller das Display, desto höher der Akkuverbrauch.

Darum haben sich Hersteller eine clevere Lösung einfallen lassen:

Auto-Helligkeit.

Dieses Feature ist vor allem dann praktisch, wenn sich helle und dunkle Umgebungen auf der Tour abwechseln – z. B. im Wald.

Hardware

Moderne Smartphones sind wahre Hardware-Wunder, die sogar schon Tablets und Notebooks Konkurrenz machen.

Doch wie viel Leistung brauchst du wirklich?

Das kommt auf deine Bedürfnisse an.

Die meisten Bikepacker nutzen ihr Handy für drei Dinge:

Navigieren, Fotografieren/Filmen und Surfen.

Keine dieser Aufgaben erfordert die stärkste Hardware.

Ein Mittelklasse-Chip – etwa der Snapdragon 7 Gen 1 oder der Mediathek Dimensity 8200 – reicht aus.

Wer jedoch schnell zwischen Apps wechseln möchte, sollte genug Arbeitsspeicher wählen:

Ich empfehle 6, besser noch 8 GB RAM.

Robustheit

Beim Bikepacking bist du den Elementen mehr oder weniger schutzlos ausgesetzt.

Dein Smartphone sollte darum möglichst robust sein.

Konkret geht es um folgende Anforderungen:

Wasserschutz

Aufschluss über den Wasserschutz gibt die IP-Zertifizierung – bzw. deren zweite Ziffer.

Verfügt das Smartphone z. B. über IPX7 oder IPX8, stellt Starkregen kein Problem dar.

Das Gerät ist sogar vor Untertauchen geschützt.

Darauf anlegen solltest du es jedoch nicht.

Bei einem Wasserschaden entfällt die Garantie des Herstellers – ganz egal, welche Schutzklasse verbaut wurde.

Staubschutz

Sand und Staub können die Hardware im Inneren des Smartphones beschädigen.

Wer in trockenen Regionen unterwegs ist, sollte darum auf den Staubschutz achten.

Diesen gibt die erste Ziffer der IP-Schutzklasse wieder. 5 gilt als ausreichender, 6 als guter Wert.

Ein „X“ bedeutet dagegen, dass kein Staubschutz vorhanden ist.

Display-Schutz

Um das Display vor Stößen und Kratzern zu schützen, kommen spezielle Folien zum Einsatz.

Hier hat sich ein Hersteller mittlerweile zum Nonplusultra gemausert:

Gorilla Glass*.

Dessen Produkte sind äußerst hart, erlauben aber gleichzeitig eine problemlose Bedienung des Touch Screen.

Es gibt Gorilla Glass in verschiedenen Ausführungen.

Neuer heißt dabei „zuverlässiger“ – auch wenn die Unterschiede nicht immer dramatisch ausfallen:

  • Gorilla Glass 4 (2014)
  • Gorilla Glass 5 (2016)
  • Gorilla Glass 6 (2018)
  • Gorilla Glass Victus (2020)

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Akku-Laufzeit

Kommen wir zu einem der wichtigsten Kriterien beim Bikepacking: der Akku-Laufzeit. Manchmal fährst du den ganzen Tag, ohne dass eine Steckdose in Sicht ist.

Darum sollte der Akku möglichst lang durchhalten.

Eine erste Orientierung gibt die Kapazität, gemessen in mAh. 3.500 mAh sind aktuell der Durchschnitt, während besonders ausdauernde Smartphones 4.000 oder gar 5.000 mAh besitzen.

Doch Achtung:

Die Akku-Laufzeit hängt noch von anderen Faktoren ab: darunter Größe und Helligkeit des Displays, Hardware und Apps im Hintergrund.

Oder anders gesagt:

Kompakte, weniger leistungsstarke Phones halten im Schnitt länger durch als große, leistungsstarke Modelle.

In jedem Fall solltest du darauf achten, welche maximale Laufzeit der Hersteller angibt – und davon sicherheitshalber ein paar Stunden abziehen.

Akku-Ladezeit

Du möchtest dein Smartphone zwischendurch schnell aufladen?

Dann ist die Ladeleistung in Watt entscheidend.

Je mehr, desto besser!

Das Zauberwort heißt „Fast Charging“ – allerdings ist das bei vielen Modellen kaum mehr als ein Marketing-Begriff.

Meine Empfehlung:

Das Smartphone sollte sich mit mindestens 40 Watt aufladen lassen, um das Prädikat Schnellladen zu verdienen.

Manche Modelle bringen es gar auf 100 oder 200 Watt.

Sehen wir uns zur Orientierung die Ladeleistung verschiedener Modelle an:

Smartphone Kameras

Über Smartphone-Kameras könnte man einen eigenen Artikel schreiben – darum hier nur das Wichtigste in Kürze:

Zu Beginn solltest du dich fragen, was du fotografieren möchtest.

Keine Angst:

Jedes Smartphone verfügt über eine Weitwinkel-Kamera, die nahezu alle Motive ablichten kann.

Es gibt aber auch noch andere, speziellere Linsen:

  • Du möchtest weite Landschaften fotografieren? Oder bist du mit mehreren Freunden unterwegs und willst alle auf ein Gruppenfoto bekommen? Dann ist ein Ultraweitwinkel-Objektiv interessant für dich.
  • In die Ferne schweifen kannst du mit einer Teleskop- oder Periskop-Linse. Diese funktioniert optisch, digital oder mit einer Kombination aus beidem.
  • Wenn es dagegen Nahaufnahmen von Insekten, Blumen etc. sein sollen, leistet eine Makro-Linse gute Dienste.
  • Per Tiefensensor lassen sich Bokeh-Effekte kreieren – und diese hübschen deine Portraits auf. Zwar gibt es auch Software-Lösungen. Die Trennung zwischen Vorder- und Hintergrund funktioniert aber nicht so präzise wie mit einem dezidiertem Sensor.

Nun, da du weißt, WELCHE Kameras du benötigst, geht es um die Qualität.

Auch hier wieder eine Entwarnung:

Nahezu jedes heutige Smartphone schießt gute Fotos – sofern die Lichtverhältnisse perfekt sind.

Anders sieht es bei nebligem Wetter oder in der Dämmerung aus.

Damit deine Ergebnisse auch dann gelingen, sind folgende Kriterien wichtig:

  • Je größer der Sensor, desto mehr Licht kann in die Kamera eindringen. So bleiben Details auch in der Dunkelheit erhalten. Unschöne Schlieren und ausgewaschene Farben werden vermieden.
  • Viele Megapixel (MP) sind nicht nur für die Schärfe wichtig. Per Pixel Binning verschmelzen auch mehrere Bildpunkte zu einem größeren, lichtempfindlicheren Pixel. So lässt sich ein kleiner Sensor ausgleichen. 48 MP sind heute so etwas wie der Durchschnitt. Für noch bessere Ergebnisse kannst du aber auch Smartphones mit 100 oder gar 200 MP wählen.
  • Optische Bildstabilisierung (OIS) hilft dir dabei, das Smartphone ruhig zu halten und Wackler zu reduzieren. Das ist besonders dann praktisch, wenn du ohne Stativ fotografieren willst.
  • Zu guter Letzt steht und fällt die Foto-Qualität mit der Optimierung per Software. Das ist z. B. der Grund, warum Smartphones wie das iPhone oder Google Pixel so tolle Bilder schießen – obwohl die Hardware hinter der Konkurrenz zurückbleibt.
Fotos mit dem Handy beim Bikepacking
Urheber: kunchainub

Weitere Features, die (vielleicht) nützlich sind

Nun, da wir die „Pflicht“ behandelt haben, soll es um die „Kür“ gehen.

Folgende Funktionen machen dein Smartphone noch vielseitiger – obwohl nicht alle Bikepacker sie benötigen:

NFC

Du möchtest während der Fahrt schnell in den Supermarkt flitzen und ohne Bargeld oder Kreditkarte bezahlen?

Dann ist ein Smartphone mit NFC-Chip ideal.

Du musst das gute Stück dafür lediglich ans Terminal halten.

Speicherkarten-Slot

Dieses Bauteil ist so langsam vom Aussterben bedroht, ich finde es jedoch äußerst nützlich:

Per SD-Karte kannst du den Speicher deines Smartphones erweitern.

Zwar geht das auch per Cloud-Lösung.

Eine SD-Karte funktioniert aber auch dann, wenn du gerade Internet hast.

Sturzerkennung

Sicherheit geht vor!

Darum besitzen Smartphones wie das iPhone 14 eine Sturzerkennung.

Bei Kollisionen startet sich ein Timer. Wenn du diesen nicht innerhalb von 30 Sekunden ausschaltest, wählt das Gerät automatisch den Notruf.

Das ist vor allem in abgelegenen Gebieten sinnvoll.

Stereo-Lautsprecher

Musikhören kann die Langeweile auf eintönigen Etappen vertreiben.

Doch mit Kopfhörern bekommst du nur noch wenig von der Außenwelt mit.

Abhilfe schaffen die Lautsprecher deines Smartphones.

Diese sollten aber nicht nur ausreichend laut sein.

Für Hörgenuss empfehlen sich außerdem Stereo-Varianten.

Mono-Kopfhörer sind kaum mehr als eine Notlösung.

Smartphone Bikepacking

Dieses Zubehör macht dein Handy zum Alleskönner

Handyhalterung am Fahrrad

Natürlich kannst du dein Smartphone in die Hosentasche oder den Rucksack stecken.

Wenn du es aber jederzeit griffbereit haben willst – etwa zum Navigieren – sind Handy-Halterungen besser geeignet.

Diese werden einfach an den Lenker geschraubt.

Wichtig ist natürlich bombenfester Halt.

Darum empfehle ich Modelle mit mechanischem Drehverschluss, Unterdruck-Saugnapf oder Magnet.

SP Connect Bike Bundle
Phone Case, Weather Cover
Universal Bike Mount, Stand Tool 
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Schutzhülle

Wenn du mit einem fragilen Smartphone unterwegs bist, solltest du in eine Schutzhülle investieren.

Es gibt sie in verschiedensten Ausführungen. Da wären zum einen sog. Bumper:

Silikonhüllen, die Stöße effektiv abfedern. Allerdings bleibt das Display ungeschützt.

Mehr Rundum-Sicherheit bieten Flip Cases zum Aufklappen.

Natürlich ist es auch möglich, Schutzhüllen und Fahrrad-Halterungen zu kombinieren.

Achte jedoch darauf, dass das Smartphone noch in die Halterung passt.

Modelle mit vier variierbaren Schrauben sind in diesem Fall unschlagbar.

Rhinoshield Mod NX

Anpassbare & stoßdämpfende Schutzhülle

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Powerbank

Selbst der stärkste Handy-Akku geht irgendwann zur Neige.

Was also, wenn gerade keine Steckdose verfügbar ist?

Dann nutzt du ganz einfach eine Powerbank.

Diese mobilen Stromspeicher kosten nicht viel und liefern genug Saft, um dein Handy zumindest einmal komplett zu laden.

Leistungsstarke Varianten schaffen sogar drei, vier oder mehr Aufladungen.

Wer noch flexibler bleiben und die Umwelt schonen möchte, sollte eine Powerbank mit Solarzellen wählen.

Gutes Wetter vorausgesetzt, lässt sich ein Smartphone damit unbegrenzt oft laden! Solar-Powerbanks gibt es heute schon ab 30 Euro.

Bikepacking Powerbank von Anker

Foto: © Rhinoshield

Anker PowerCore Essential 20000

USB-C Port, kompatibel mit iPhone, Samsung Galaxy, iPad und mehr

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Die richtigen Fahrrad Apps

Komoot

Google Maps, aber für Fahrradfahrer – so lässt sich Komoot beschreiben!

Wie bei jeder Navigations-App gibst du Start und Ziel ein.

Schon lotst dich die App auf dem schnellsten Weg dorthin. Das ist aber nur EINE Möglichkeit.

Komoot enthält tausende von Strecken, die von gemütlichen Radwanderungen bis zu rasanten Mountainbike-Trails reichen.

Dank Filtern findest du schnell die richtige Tour für dich.

Diese kannst du auch nachträglich ändern – z. B., um interessante Wegpunkte anzufahren.

Ein Nachteil:

Komoot ist nur in deiner Heimatregion gratis. Weitere Regionen müssen kostenpflichtig freigeschaltet werden.

Strava

Wenn du dein Rad-Training genaustens analysieren möchtest, ist Strava die richtige Wahl.

Diese App zeichnet Routen auf und verrät dir danach eine ganze Fülle an Daten: z. B. Distanz, durchschnittliche Geschwindigkeit und Kalorienverbrauch.

Noch mehr Funktionen erhältst du in Kombination mit Sensoren.

Dann nämlich bezieht Strava auch Herz- oder Trittfrequenz in die Statistik mit ein.

Bike Fast Fit Elite

Apps lassen sich nicht nur zur Navigation und Trainingsplanung nutzen.

Du kannst damit auch dein Fahrrad richtig einstellen. Ein Beispiel ist Bike Fast Fit Elite.

Dieses Tool hilft dir dabei, die richtige Sitzposition zu finden, indem du Markierungen auf Körperpartien wie Knie, Schultern und Ellenbogen klebst.

Anschließend analysiert Bike Fast Fit Elite die Winkel zwischen diesen Punkten und warnt dich vor einer ungesunden Haltung.

Das ersetzt zwar kein Bikefitting beim Profi.

Als erste Orientierung ist die 10 Euro-App aber ungemein praktisch.

COBI.Bike App

Sollte dein Smartphone keine Notruf-Funktion besitzen, bietet sich die COBI.Bike App als Alternative an.

Die App erkennt, ob und wie schwer du gestürzt bist.

Sie sendet ein lautes Signal, das Menschen in der Nähe warnt, und startet einen Timer.

Wenn du diesen nicht beendest, werden die Rettungskräfte alarmiert.

So erhältst du im Ernstfall schnell Hilfe.

Einziges Manko:

Anders als die Sturzsensoren von Apple benötigt COBI.Bike ein Handynetz.

Für ganz abgelegene Regionen ist die App daher nicht geeignet.

Handy Apps Fahrrad fahren
Urheber: vadymvdrobot

Bikepacking mit dem Smartphone - Fazit

Wie du siehst, gibt es viele Gründe, ein Smartphone mit auf Tour zu nehmen.

Noch besser ist es aber, wenn das Smartphone zu deinen Bedürfnissen als Bikepacker passt.

Das bedeutet:

Display-Helligkeit, Akkulaufzeit und Robustheit sollten beim Kauf Priorität haben.

Gleich danach rangieren Kriterien wie Ladezeit und Kamera-Qualität.

Auch die Sicherheit ist wichtig – deine Sicherheit und die des Handys:

Für ersteres empfehle ich eine Sturzerkennung; das Smartphone selbst lässt sich per Panzerglas und Hülle vor den Widrigkeiten des Bikepackings schützen.

Dazu kommen hilfreiche Features wie NFC-Chip, Stereo-Lautsprecher, Speicherkarten-Slot – und natürlich Apps, die dir bei der Navigation und Routenplanung helfen.

So steht dem Bikepacking mit Handy nichts mehr im Weg!

In diesem Sinne:

 

Viel Spaß und Happy Bikepacking!

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2 comments on “Bikepacking mit dem Smartphone – das solltest du beachten”

    1. Hi Frank, danke für deine Nachricht und deinen Hinweis! In der Tat kommt das Thema Nabendynamos bisher zu kurz in meinen Beiträgen. Ich plane in naher Zukunft meinen Artikel "Stromversorgung beim Bikepacking" umfassend zu überarbeiten. Hier wird dieses Thema dann etwas ausführlicher angegangen 😉
      Beste Grüße
      Dennis

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