
Trekkingnahrung Produktvergleich 2025: Welche Outdoor-Mahlzeiten liefern Energie, Geschmack und gutes Bauchgefühl – selbst mitten in der Wildnis? Erfahre, welche Fertigmahlzeiten wirklich satt machen, worauf du bei Auswahl und Planung achten solltest – und wie du Gewicht, Kalorien und Geschmack optimal kombinierst.
Stell dir vor: Du sitzt abends erschöpft vorm Zelt.
Die Beine schwer, der Magen leer, die Sonne verschwindet hinterm Horizont.
Was jetzt zählt, ist einfach – eine warme Mahlzeit, die satt macht, schmeckt und dich für den nächsten Tag stärkt.
Genau dafür gibt’s Trekkingnahrung: leicht, kompakt, lange haltbar – und mit ordentlich Energie.
Egal ob beim Bikepacking, auf einer Alpenüberquerung oder beim Wandern – wenn du mehrere Tage draußen unterwegs bist, brauchst du Verpflegung, auf die du dich verlassen kannst.
In diesem Artikel stelle ich dir beliebte Outdoor-Mahlzeiten vor – von günstig bis Gourmet, von klassisch bis vegan.
Du erfährst, worauf es beim Kauf ankommt, wie du deinen Kalorienbedarf berechnest und welche Gerichte wirklich halten, was sie versprechen.
Damit du unterwegs nicht nur satt wirst, sondern auch zufrieden lächelst.
Trekkingnahrung ist nicht einfach nur Tütenfutter. Sie ist speziell für längere Outdoor-Touren konzipiert – also dann, wenn du alles auf dem Rücken (oder Rad) trägst, Kalorienbedarf und Energieverbrauch steigen und es auf jedes Gramm ankommt.
Das Besondere:
Die meisten Gerichte sind gefriertrocknet oder dehydriert.
Durch den Wasserentzug wird das Essen extrem leicht, platzsparend und über Jahre haltbar – ohne dass Nährstoffe oder Geschmack groß leiden.
Die Zubereitung ist simpel: heißes Wasser aufgießen, ziehen lassen, umrühren – fertig.
Manche Produkte funktionieren sogar mit kaltem Wasser, falls der Kocher mal ausfällt.
Gerade auf mehrtägigen Bikepacking-Trips oder Wanderungen macht das einen gewaltigen Unterschied.
Du brauchst keine frischen Zutaten, musst nichts kühlen – und bekommst trotzdem warme, nährstoffreiche Mahlzeiten, die dich lange satt machen.
How-to Bikepack ist der Bikepacking-Ratgeber für Einsteiger und Einsteigerinnen und zeigt dir Schritt für Schritt, wie du unvergessliche Abenteuer in der Natur vorbereiten und umsetzen kannst.
Du willst unterwegs nicht nur satt werden, sondern dich auch gut fühlen?
Dann lohnt es sich, Trekkingnahrung nicht einfach blind zu kaufen.
Denn nicht jede Outdoor-Mahlzeit passt zu jeder Tour – oder zu dir.
Wir zeigen dir die fünf wichtigsten Kriterien, mit denen du die passende Verpflegung für deine nächste Bikepacking- oder Wandertour auswählst:
Wer draußen aktiv ist, braucht mehr Energie – oft 3 000 bis 4 000 kcal am Tag.
Gute Trekkingmahlzeiten liefern deshalb mindestens 500 bis 1 000 kcal pro Portion, manche sogar bis zu 1 200 kcal.
Achte auch auf das Nährstoffverhältnis:
Kohlenhydrate geben schnelle Energie, Fette halten länger satt, Proteine unterstützen die Regeneration.
Je länger und intensiver deine Tour, desto wichtiger sind kalorienreiche Hauptgerichte.
edes Gramm zählt – vor allem bei mehrtägigen Trips.
Die meisten gefriergetrockneten Gerichte wiegen unter 150 g pro Portion.
Ideal, wenn du mit leichtem Gepäck unterwegs bist.
Achte auch auf kompakte Verpackungen – runde Beutel beanspruchen oft mehr Platz als flache.
Nur weil’s praktisch ist, muss es nicht langweilig schmecken.
Von Pasta über Curry bis Linseneintopf ist alles dabei – sogar Desserts und Frühstück.
Viele Hersteller bieten auch vegetarische oder vegane Optionen an.
Ein Blick auf die Zutatenliste lohnt sich: Je weniger Zusatzstoffe, desto besser.
Einfach Wasser aufgießen, warten, essen – so soll’s sein. Die besten Gerichte lassen sich direkt im Beutel zubereiten, ganz ohne Abwasch.
Einige funktionieren sogar mit kaltem Wasser (z. B. für Notfälle).
Wichtig: Beutel gut verschließen und kräftig umrühren – sonst bleibt’s oben trocken und unten breiig.
Eine Portion kostet meist zwischen 5 und 9 Euro, Premiumgerichte etwas mehr.
Rechne dir aus, wie viele Kalorien du pro Euro bekommst – das hilft beim Vergleich.
Wer sparen will, kombiniert Fertigmahlzeiten mit günstigen Basics wie Couscous, Nüssen oder Tütensuppen.

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Trekkingnahrung ist vielseitiger, als viele denken.
Neben den klassischen Tütenmahlzeiten gibt es eine ganze Palette an Möglichkeiten, wie du dich draußen mit Energie versorgen kannst – je nach Budget, Anspruch und Tourdauer.
Hier findest du die wichtigsten Varianten im Überblick:
Der Klassiker für längere Touren.
Diese Mahlzeiten wurden vollständig gekocht und dann gefriergetrocknet – das macht sie leicht, kompakt und jahrelang haltbar.
Die Gerichte decken ein breites Spektrum ab:
Pasta, Eintöpfe, Currys oder Frühstücksbrei.
Ideal für alle, die schnell und ohne Aufwand eine vollwertige Mahlzeit möchten.
Besonders praktisch:
Sie lassen sich direkt im Beutel mit heißem Wasser zubereiten und brauchen kein zusätzliches Geschirr.
Hierbei handelt es sich um getrocknete Lebensmittel wie Gemüse, Nudeln oder Linsen.
Sie sind meist günstiger als Komplettgerichte und eignen sich gut für Selbstmischungen.
Wer etwas mehr Zeit und Fantasie mitbringt, kann daraus eigene Rezepte zaubern.
Auch im Supermarkt findest du passende Zutaten – wie getrocknete Pilze, Tomaten oder Instant-Kartoffelbrei.
Nicht immer bleibt Zeit für ein warmes Gericht.
Für Pausen unterwegs sind kompakte Snacks ideal:
Energieriegel, Nüsse, Trockenfrüchte, Beef Jerky oder dunkle Schokolade liefern schnell verfügbare Kalorien und sind sofort essbar.
Wer bewusst packt, hat pro Tag mindestens einen nahrhaften Snack im Rucksack – das hilft, Leistung und Laune stabil zu halten.
Mit etwas Vorbereitung lassen sich auch eigene Mahlzeiten auf Tour mitnehmen.
Beliebt sind Haferflockenmischungen fürs Frühstück, Couscous mit getrocknetem Gemüse oder selbst gedörrte Eintöpfe.
Das spart Geld, Verpackung und du weißt genau, was drin ist.
Achte dabei auf möglichst trockene Zutaten und nutze wiederverschließbare Beutel.
Wer einen Dörrautomaten besitzt, kann sich hier richtig austoben.

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Nicht jede Outdoor-Mahlzeit hält, was die Verpackung verspricht.
Deshalb haben wir sechs beliebte Anbieter unter die Lupe genommen – von günstigen Einsteigerlösungen bis zu hochwertigen Premiumprodukten.
Alle Gerichte wurden nach denselben Kriterien bewertet:
Kaloriengehalt, Gewicht, Zubereitung und Geschmack.
So findest du schnell heraus, was wirklich zu dir und deiner Tour passt.
Die Trekkingmahlzeiten von Decathlon unter dem Label Forclaz sind besonders für Einsteiger und Preisbewusste interessant.
Die Gerichte decken die Grundbedürfnisse auf Tour ab:
Sie liefern ausreichend Kalorien, sind schnell zubereitet und passen in jedes Budget.
Der Geschmack ist solide, aber eher schlicht.
Wer Wert auf natürliche Zutaten oder ausgefallene Sorten legt, wird hier weniger fündig – dafür punktet Forclaz beim Preis-Leistungs-Verhältnis.
Kalorien: ca. 600–650 kcal pro Portion
Gewicht: ca. 140 g
Preis: ca. 4,50 €
Trek’n Eat bietet ein breites Sortiment an gefriergetrockneten Mahlzeiten, darunter viele vegetarische und vegane Varianten.
Geschmacklich bewegen sich die Gerichte im soliden Mittelfeld, einige Sorten stechen positiv hervor.
Die Zubereitung ist unkompliziert, und auch in puncto Verpackung überzeugen die Produkte mit durchdachtem Design.
Wer sich auf mehrtägigen Touren abwechslungsreich ernähren möchte, findet hier verlässliche Optionen.
Seit Jahren gehört Travellunch zu den bekanntesten Marken im Bereich Outdoor-Food.
Das Sortiment ist vielfältig und praxistauglich – viele Gerichte sind auch als Doppelportion erhältlich.
Geschmack und Konsistenz sind meist überzeugend, auch nach mehreren Tagen auf Tour.
Besonders für Radreisende mit höherem Energiebedarf ist die große Auswahl an XL-Portionen interessant.
Das Preis-Leistungs-Verhältnis bleibt fair.
Diese Mahlzeiten wurden ursprünglich fürs Militär entwickelt und haben sich inzwischen auch in der Outdoor-Community etabliert.
Die Gerichte lassen sich mit heißem oder kaltem Wasser zubereiten – ideal für Minimalisten oder Notfälle.
Geschmacklich sind sie kräftig und sättigend, die Zutaten eher rustikal.
Wer autark unterwegs ist und auf Robustheit setzt, wird hier fündig.
Im Gewicht-Vergleich schneiden sie gut ab, preislich liegen sie im oberen Mittelfeld.
Forestia verfolgt ein anderes Konzept als viele Mitbewerber:
Die Gerichte sind nicht gefriergetrocknet, sondern vollwertig gekocht und oft in selbst erhitzenden Beuteln verpackt.
Das spart den Kocher – kostet aber Packmaß und Gewicht.
Geschmacklich gehören die Mahlzeiten zum Besten, was der Markt bietet.
Ideal für kürzere Touren, Wochenendtrips oder alle, die unterwegs Wert auf Komfort und Kulinarik legen.
Real Turmat produziert in Norwegen und setzt auf natürliche Zutaten, hohe Energiedichte und echten Geschmack.
Die Gerichte sind leicht, lang haltbar und perfekt für anspruchsvolle Trekking- oder Bikepacking-Touren mit hoher Belastung.
In Tests überzeugen sie regelmäßig mit sehr guter Konsistenz und Aromen, auch nach Tagen im Gepäck.
Wer bereit ist, etwas mehr zu zahlen, bekommt hier Top-Nahrung für große Abenteuer.
Trekkingnahrung macht vieles leichter – aber nicht alles automatisch richtig.
Damit du unterwegs wirklich gut versorgt bist, solltest du deine Verpflegung genauso durchdacht planen wie Ausrüstung und Route.
Diese Tipps helfen dir, Fehler zu vermeiden und das Optimum aus jeder Mahlzeit herauszuholen.
Auf Tour verbraucht dein Körper deutlich mehr Energie als im Alltag.
Je nach Belastung, Körperbau und Temperatur können es schnell 3 000 bis 4 000 Kilokalorien pro Tag sein – manchmal mehr.
Wichtig:
Nicht nur die Menge zählt, sondern auch die richtige Kombination aus Kohlenhydraten, Fett und Eiweiß.
Plane bewusst ein, wie viele Hauptgerichte, Snacks und Frühstücksportionen du pro Tag brauchst.
Nicht jede Mahlzeit muss eine Tüte sein.
Ein bewährter Mix besteht aus einem gefriergetrockneten Hauptgericht, einem einfachen Frühstück (z. B. Haferflocken oder Couscous) und mehreren Snacks über den Tag verteilt.
So bleibst du flexibel und kannst mit leicht verfügbaren Lebensmitteln aus dem Supermarkt sinnvoll ergänzen – ohne zu viel zu tragen.
Was oft unterschätzt wird:
Für die Rehydrierung brauchst du etwa 400 bis 500 Milliliter Wasser pro Mahlzeit.
Das summiert sich – besonders bei Hitze oder langen Etappen.
Achte also auf regelmäßige Nachfüllmöglichkeiten entlang der Route oder nimm einen Wasserfilter mit, wenn du in der Natur auffüllst.
Du brauchst keine Outdoor-Küche.
Ein leichter Kocher mit kleinem Topf, Windschutz und Piezo-Zündung reicht aus.
Wer clever packt, ergänzt mit Spork, Tütenclip oder einem kleinen Gewürzbehälter für mehr Geschmack.
Selbst erhitzende Mahlzeiten wie Forestia sparen zusätzlich Gewicht – allerdings nur, wenn du keinen Kocher dabeihast.
Trekkingnahrung bringt meist unnötig viel Verpackung mit.
Tipp: Öffne die Produkte zu Hause, entferne Umverpackung und beschrifte den Innenbeutel mit Inhalt und Wasserangabe.
So sparst du Platz, Gewicht und musst unterwegs weniger Müll verstauen.
Ein wasserdichter Zip-Beutel als Abfallbehälter ist Pflicht.

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Trekkingnahrung ist mehr als nur Mittel zum Zweck.
Sie entscheidet mit über deine Energie, deine Stimmung und darüber, wie wohl du dich auf Tour fühlst.
Ob du bei Gegenwind noch lächelst oder nur noch kämpfst – hängt oft auch vom Inhalt deiner Tüte ab.
Worauf es ankommt?
Kaloriendichte, Geschmack, Gewicht und Zubereitung sollten zu dir und deinem Vorhaben passen.
Wenn du möglichst günstig unterwegs sein willst, ist Forclaz eine solide Wahl.
Forestia richtet sich an alle, die auf Tour nicht auf Genuss verzichten möchten.
Und wer auf bewährte Klassiker setzt, liegt mit Travellunch oder Trek’n Eat fast immer richtig.
Für autarke Trips ohne Kocher lohnt sich ein Blick auf Tactical Foodpack oder Real Turmat.
Unterm Strich gilt: Gut geplant ist halb gegessen.
Wenn du weißt, was du brauchst – und worauf du verzichten kannst – bleibt unterwegs mehr Energie fürs Wesentliche: das Draußensein.
Happy Bikepacking
Dennis
Für den Einstieg eignen sich Fertigmahlzeiten von Decathlon (Forclaz) oder Travellunch. Sie sind preiswert, leicht zuzubereiten und liefern ausreichend Energie für normale Tagesetappen. Wer Wert auf Vielfalt legt, wird bei Trek’n Eat fündig.
Der Tagesbedarf liegt je nach Tour und Person meist zwischen 3 000 und 4 000 kcal. Bei hohen Temperaturen, schwerem Gepäck oder langen Etappen kann der Bedarf noch höher ausfallen. Plane auch Snacks für zwischendurch ein.
Einfach heißes Wasser bis zur Fülllinie in den Beutel geben, gut umrühren und 5–10 Minuten ziehen lassen. Einige Produkte funktionieren auch mit kaltem Wasser, benötigen dann aber deutlich mehr Zeit.
Ja, viele Hersteller bieten fleischlose Alternativen an. Besonders Trek’n Eat, Real Turmat und Tactical Foodpack haben eine gute Auswahl an vegetarischen und veganen Gerichten.
Gefriergetrocknete Mahlzeiten sind in der Regel mehrere Jahre haltbar – oft 3 bis 5 Jahre oder länger. Wichtig ist, sie trocken und kühl zu lagern und nur unbeschädigte Verpackungen zu verwenden.
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