Unterwegs auf schmalen Reifen – Bikepacking mit dem Rennrad

Transparenz-Hinweis
Ich empfehle in diesem Beitrag Produkte und nenne Firmennamen, ohne dass ich dafür vom jeweiligen Hersteller eine Gegenleistung erhalte. Die Empfehlungen basieren auf gewissenhafter Recherche, Erfahrungswerten von Lesern oder vorhandenen Bewertungen zum jeweiligen Produkt. Enthaltene Affiliate-Links sind immer mit einem * als solche gekennzeichnet.

Bikepacking mit dem Rennrad stellt dich vor besondere Herausforderungen: wenig Platz, hohes Tempo, minimales Gepäck. In diesem Guide zeige ich dir, wie du dein Rennrad optimal fürs Bikepacking ausstattest – mit einer durchdachten Packliste, ultraleichten Tipps und dem Fokus auf Reichweite, Effizienz und Fahrspaß.

Immer mehr Radfahrer entdecken das Bikepacking mit dem Rennrad – leicht, schnell und auf das Wesentliche reduziert.

Doch mit einem klassischen Tourenrad hat diese Form des Radreisens nur wenig gemeinsam.

Es geht nicht darum, möglichst viel mitzunehmen, sondern möglichst weit zu kommen – mit möglichst wenig Gewicht.

In diesem Beitrag zeige ich dir, wie du dein Rennrad optimal für mehrtägige Touren ausstattest – inklusive meiner bewährten Packliste, Tipps zu Taschen, Gewicht, Setup und dem richtigen Mindset.

Ob Alpenüberquerung, Mittelgebirge oder Microadventure:

Mit dem richtigen Setup wird auch dein Rennrad zum Bikepacking-Bike. 

Bikepacking mit dem Rennrad – Besonderheiten & Herausforderungen

Ein Rennrad für Bikepacking?

Klingt auf den ersten Blick widersprüchlich – schließlich ist das Rennrad auf maximale Geschwindigkeit, Minimalismus und Aerodynamik ausgelegt.

Doch genau darin liegt auch sein Potenzial:

Mit dem richtigen Setup wird aus deinem Rennrad ein schnelles, leichtes und erstaunlich tourentaugliches Bikepacking-Gefährt.

Entscheidend ist, die besonderen Anforderungen dieses Radtyps zu verstehen und gezielt darauf einzugehen.

Was das Bikepacking mit dem Rennrad besonders macht

Im Vergleich zum Gravelbike oder klassischen Reiserad bringt das Rennrad einige spezifische Herausforderungen mit sich:

  • Begrenzter Stauraum: Ohne Ösen am Rahmen, Gabel oder Gepäckträger entfallen viele klassische Befestigungsmöglichkeiten. Auch die oft schmale Geometrie lässt nur wenig Spielraum für Rahmentaschen oder große Satteltaschen.

  • Aero-Position & Komforteinschränkung: Die sportliche Sitzposition ist auf kurze, intensive Fahrten ausgelegt – nicht auf entspannte Langstrecken mit Gepäck. Gerade auf langen Etappen macht sich das bemerkbar.
  • Empfindliche Rahmenmaterialien: Viele moderne Rennräder bestehen aus Carbon. Hier musst du besonders vorsichtig bei der Auswahl und Befestigung deiner Bikepacking-Taschen sein, um den Rahmen nicht zu beschädigen.
  • Windschnittigkeit zählt: Bei hohen Geschwindigkeiten wirkt sich jeder zusätzliche Widerstand aus – vor allem am Lenker. Klassische Lenkertaschen können hier zum Nachteil werden, wenn sie nicht aerodynamisch angepasst sind.

Damit dein Rennrad fürs Bikepacking geeignet ist, brauchst du ein gut abgestimmtes, ultraleichtes Setup.

Es kommt weniger darauf an, viel mitzunehmen – sondern genau das Richtige.

Leichte, schlanke Bikepacking-Taschen, minimalistisches Equipment und eine klare Tourenstrategie helfen dir dabei, auch mit wenig Platz und Komfort weit zu kommen.

Im nächsten Abschnitt zeige ich dir, wie du dein Rennrad Schritt für Schritt auf deine Tour vorbereitest – von der Auswahl der Taschen über das Packgewicht bis zur Planung deiner Tagesetappen.

Rennrad Bikepacking Vor- und Nachteile

-ANZEIGE*-

How-to Bikepack - Das Buch

How-to Bikepack ist der Bikepacking-Ratgeber für Einsteiger und Einsteigerinnen und zeigt dir Schritt für Schritt, wie du unvergessliche Abenteuer in der Natur vorbereiten und umsetzen kannst.

Zum Buch*
How-to Bikepack

Bikepacking-Tour mit dem Rennrad planen – Minimalistisch & durchdacht

Eine gute Vorbereitung ist beim Bikepacking immer wichtig – beim Rennrad ist sie entscheidend.

Denn dein Setup ist auf das Nötigste reduziert, und jede Fehlplanung wirkt sich direkt auf dein Fahrgefühl und deine Sicherheit aus.

Umso wichtiger ist es, deine Tour realistisch und effizient zu planen.

Strecke, Höhenmeter & Infrastruktur

Überlege dir genau, wie viele Kilometer du am Tag schaffen kannst – inklusive Höhenprofil.

Plane Puffer ein und achte auf deine physische Leistungsgrenze, besonders wenn du Gepäck am Rad hast.

Prüfe im Vorfeld:

  • Gibt es genug Supermärkte, Bäckereien oder Tankstellen?

  • Wo kannst du Wasser auffüllen – besonders in heißen Regionen oder bei langen Etappen?
  • Sind Notabfahrten oder Abkürzungen möglich, falls etwas schiefläuft?

Schlafplatz & Übernachtung

Ob Biwak, Zelt, Tarp oder Unterkunft – du solltest wissen, wie autark du unterwegs sein willst.

Für Übernachtungen im Freien brauchst du:

  • einen wetterfesten Schlafplatz (z. B. Bivybag + Isomatte)

  • Standortwahl mit Rücksicht auf Natur, Legalität & Sicherheit
  • ggf. Kompromisslösung: wildes Zelten kombiniert mit einer Nacht in der Pension

Ernährung & Energie

Beim Rennrad-Bikepacking zählt kontinuierliche Energiezufuhr.

Achte auf:

  • hohe Kaloriendichte bei geringem Gewicht (z. B. Nüsse, Riegel, Trockenobst)

  • ausreichend Wasser am Rad oder in Flaschen im Trikot/Tasche
  • Backup: Wasserfilter oder Reinigungstabletten für Quellen oder Brunnen

Notfallausrüstung

Weniger Gepäck bedeutet: Nur das mitnehmen, was du im Ernstfall wirklich brauchst.

Dazu gehören:

  • Mini-Tool, Kettennieter, 1–2 Ersatzschläuche oder Tubeless-Patch-Kit

  • Erste-Hilfe-Set (klein, aber vollständig)
  • Powerbank, Ladegerät & idealerweise Offline-Karten auf dem Smartphone
Rennrad Bikepacking

Urheber: Restrap

Bikepacking Packliste fürs Rennrad – ultraleicht & kompakt

Mit dem Rennrad auf Tour zu gehen heißt: weniger mitnehmen, dafür gezielter packen.

Gerade beim Bikepacking auf schmalen Reifen ist jedes Gramm entscheidend – und Platz ohnehin Mangelware.

Umso wichtiger ist eine durchdachte, ultraleichte Packliste, die sich auf das Wesentliche konzentriert.

Was sich bei vielen Bikepackern in der Praxis bewährt bewährt hat, zeige ich dir in dieser Packliste.

Sie ist optimiert für mehrtägige Touren mit Rennrad: leicht, kompakt, funktional.

Taschen-Setup – leicht & aerodynamisch

Rennräder stellen besondere Anforderungen an dein Taschen-Setup:

Sie bieten kaum Befestigungsmöglichkeiten, sind auf Leichtbau und Aerodynamik optimiert – und reagieren empfindlich auf zusätzliches Gewicht oder falsch platzierte Lasten.

Standardlösungen aus dem Bikepacking-Bereich passen oft nicht ohne Weiteres.

Deshalb brauchst du Taschen, die speziell für den Einsatz am Rennrad entwickelt wurden: kompakt, windschnittig und fest fixiert – idealerweise mit minimalem Eigengewicht und durchdachten Befestigungssystemen.

ANZEIGE*
Cyclite Bikepacking Bags

Satteltasche – das zentrale Volumenpaket

Die Satteltasche übernimmt beim Rennrad-Bikepacking die Rolle des klassischen Gepäckträgers – sie trägt das meiste Volumen und oft auch das meiste Gewicht.

Gleichzeitig darf sie nicht schwingen oder sich lösen, denn das wirkt sich direkt aufs Handling aus.

Perfekt geeignet ist die CYCLITE Saddle / Bag 01, weil sie sehr stabil sitzt und trotzdem extrem leicht ist.

Die Tasche wird direkt an Sattelstreben und Sattelstütze befestigt und lässt sich mit Kompressionsriemen straff verzurren.

Das ist wichtig, denn jede Bewegung am Heck wirkt sich auf dein Trittgefühl aus – besonders bei Anstiegen oder schnellen Abfahrten.

Was passt hinein?
  • Schlafsack oder Quilt

  • leichte Daunenjacke
  • Wechselkleidung (z. B. Merino-Shirt, Socken, Unterwäsche)
  • ggf. Regenjacke oder Windweste in der Außenlasche
  • Hygieneartikel
Tipp: Packe schwere Gegenstände möglichst weit vorne in die Tasche (Richtung Sattelstütze), um Hebelwirkungen zu minimieren. Verwende einen trockenen Packsack oder Innensack für empfindliche Kleidung oder Schlafsachen.

CYCLITE Saddle Bag / 01

Befestigung: Straps/Riemen
Volumen: 8 Liter/12,9Liter
Gewicht: 228 g/318 g
Wasserdicht: ja
Preis prüfen*

Rahmentasche – zentrales Packvolumen mit Gewichtsvorteil

Die Rahmentasche nutzt das Dreieck zwischen Oberrohr, Sitzrohr und Unterrohr – und ist damit die beste Möglichkeit, Gewicht zentral und tief am Rad unterzubringen.

Genau das macht sie beim Rennrad-Bikepacking so wertvoll:

Sie trägt zur Stabilität bei, ohne das Fahrverhalten negativ zu beeinflussen.

Die CYCLITE Frame Bag 01 – sie passt mit ihrer schmalen, aerodynamischen Form perfekt in viele Rennradrahmen und lässt sich per Klett sicher befestigen.

Dank des durchgehenden Reißverschlusses kannst du auch während der Fahrt leicht auf den Inhalt zugreifen.

Besonders praktisch:

Selbst mit montierter Tasche lassen sich oft noch eine oder sogar zwei Trinkflaschen im Rahmendreieck unterbringen – das ist bei vielen anderen Modellen nicht möglich.

Was passt hinein?
  • Werkzeugset (Multitool, Mini-Pumpe, Flickzeug)

  • Powerbank, Ladekabel, ggf. Lampe
  • Tagesverpflegung wie Riegel, Gels oder Snacks
  • Kompakte Ersatzteile wie Kettenschloss, Reifenflicken oder Tubeless-Plugs
Tipp: Verwende kleine Drybags oder Zipbeutel, um Ordnung in der Tasche zu halten – das spart Zeit und schützt empfindliche Gegenstände. Achte darauf, dass Kabel nicht scheuern, falls du Geräte während der Fahrt lädst.
Cyclite Rahmentasche Rennrad

Foto: © Cyclite

CYCLITE Frame Bag / 01

Befestigung: Straps/Riemen
Volumen: 2,8 Liter/3,2 Liter
Gewicht: 96 g/172 g
Wasserdicht: ja
Preis prüfen*

Lenkertasche / Handle Bar Roll – Volumen für Leichtes

Am schmalen Rennradlenker ist die klassische Handle Bar Roll oft eine Herausforderung:

Zu breit, zu tief oder zu schwer – und schon leidet das Lenkverhalten.

Praktisch ist hier die  CYCLITE Handle Bar Roll Bag 01, die speziell für schmale Cockpits entwickelt wurde.

Sie lässt sich per Klett oder Spanngurt zwischen Lenker und Steuerrohr fixieren und sitzt schön eng am Lenker.

Das Fahrverhalten bleibt so weitgehend unbeeinflusst – auch bei schnellem Wiegetritt oder auf engen Abfahrten.

Was passt hinein?
  • Schlafsystem (z. B. ultraleichter Biwaksack, Sommerschlafsack)

  • Isomatte oder Tarp
  • Wechselkleidung mit großem Volumen, aber wenig Gewicht
  • Kochausrüstung
Tipp: Stopfe die Tasche möglichst eng, damit nichts klappert. Verwende eine Trennung mit Packsäcken (z. B. Schlafsystem links, Kleidung rechts), um besser auf Tour sortieren zu können.
Rennrad Lenkertasche ultraleicht

Foto: © CYCLITE

CYCLITE Handle Bar Roll Bag/01

Befestigung: Straps/Gurte
Volumen: 12,6 Liter
Gewicht: 198 g
Wasserdicht: ja
Preis prüfen*

Aero Lenkertasche – schneller Zugriff bei voller Fahrt

Aero Lenkertaschen sind speziell für Rennrad-Setups konzipiert, bei denen jede Tasche möglichst windschnittig und fest verbaut sein muss.

Sie sitzen zentral über dem Vorbau – direkt zwischen Lenker und Steuerrohr – und sind damit optimal erreichbar während der Fahrt.

Das macht sie zur beliebten Ergänzung für alle, die schnellen Zugriff auf Snacks, Elektronik oder Kleinteile benötigen.

Eine typische Aero Bag, wie zum Beispiel die CYCLITE Handle Bar Aero Bag 01, überzeugt durch ihr flaches, aerodynamisches Design und einen geringen Querschnitt – ideal für lange Distanzen oder sportlich orientierte Touren.

Dank Klett- oder Klemmverschluss sitzt sie stabil am Lenker und beeinträchtigt weder Schaltung noch Bremsen.

Was passt hinein?
  • Energie-Riegel, Nüsse, Gels

  • Sonnenbrille oder Mini-Sonnencreme
  • Powerbank, Smartphone, Kompaktkamera
  • Notfallset, Multitool oder Taschentücher
Tipp: Diese Tasche ist vor allem dann sinnvoll, wenn du bewusst mit minimalistischer Ausstattung fährst, aber unterwegs nicht auf Komfort verzichten willst. Für längere Distanzen, Events oder sportliche Mehrtagestouren mit wenig Stopps ist sie ein windschnittiger Zugewinn.
Cyclite HANDLE BAR AERO BAG / 01

Foto: © CYCLITE

Handle Bar Aero Bag/01

Befestigung: Straps/Gurte
Volumen: 4,9 Liter
Gewicht: 208 g
Wasserdicht: ja
Preis prüfen*

Top Tube Bag – Schnellzugriff für unterwegs

Die Oberrohrtasche ist eine der praktischsten Bikepacking-Taschen am Rennrad:

Sie sitzt direkt hinter dem Vorbau auf dem Oberrohr und ermöglicht schnellen Zugriff auf alles, was du während der Fahrt brauchst – ohne Absteigen oder Kramen.

Besonders bei langen Etappen oder in Rennen ist das ein echter Vorteil.

Ich empfehle die CYCLITE Top Tube Bag 02 – sie ist schlank, leicht und aerodynamisch konstruiert, speziell für sportliche Setups.

Dank magnetischem Fidlock-Verschluss lässt sich die Tasche mit einer Hand öffnen und schließen – selbst mit Handschuhen oder bei schneller Fahrt.

Sie bietet Platz für die wichtigsten Kleinteile, ohne beim Treten zu stören.

Was passt hinein?
  • Powerbank, USB-Kabel, Adapter

  • Smartphone, Geldbörse, Schlüssel
  • Snacks wie Riegel, Gels oder Trockenobst
  • Notfallmedikamente oder Blasenpflaster
Tipp: Die Tasche lässt sich wahlweise mit Klettbändern oder per Schrauben (Bolt-on) befestigen – ideal für moderne Rahmen mit Gewinde.
CYCLITE Top Tube Bikepackingtasche

Foto: © CYCLITE

CYCLITE Top Tube Bag / 02

Befestigung: Straps/Gurte
Volumen: 1,1 Liter
Gewicht: 116 g
Wasserdicht: ja
Preis prüfen*

Hinweis zur Produktauswahl

Ich setze in diesem Setup bewusst auf Taschen von CYCLITE, weil ich damit über mehrere Touren hinweg sehr gute Erfahrungen gemacht habe.

Die Produkte sind leicht, durchdacht und extrem zuverlässig – gerade für den Einsatz am Rennrad.

Natürlich gibt es auch andere Marken, die hochwertige ultraleichte Bikepacking-Taschen anbieten.

Besonders bekannt ist z. B. Apidura mit der Racing-Serie*, die sich ebenfalls hervorragend für minimalistische Rennrad-Setups eignet.

Wichtig: Wähle Taschen, die zu deinem Rad, deinem Fahrstil und deinen Tourenplänen passen – Gewicht, Befestigung, Volumen und Aerodynamik sind entscheidende Faktoren.

Bikepacking Rennrad

Urheber: Restrap

Schlafsystem – leicht, kompakt & wetterfest

Wenn du mit dem Rennrad auf Bikepacking-Tour gehst und draußen übernachtest, brauchst du ein Schlafsystem, das drei Dinge vereint: minimales Gewicht, kleinstes Packmaß und ausreichenden Schutz vor Kälte, Feuchtigkeit und Wind.

Ideal ist hier ein modulares Biwak-Setup, das sich schnell auf- und abbauen lässt, je nach Wetterlage anpassbar ist – und perfekt zu einem ultraleichten Rennrad-Setup passt.

Schlafsack oder Quilt – Wärmeleistung nach Bedarf

Herzstück jedes Schlafsystems ist der Schlafsack oder Quilt.

Für Sommernächte (ab 8 °C aufwärts) reicht ein leichter Sommerschlafsack oder ein Daunenquilt mit Komfortbereich um +5 °C.

Wichtig ist, dass das Modell komprimierbar ist und möglichst leicht ist – bei Touren mit Biwakplane oder Bivybag kannst du oft sogar auf einen noch dünneren Schlafsack zurückgreifen.

Meine Empfehlung:
  • Quilt-Systeme sparen Gewicht, lassen sich gut lüften und bieten mehr Bewegungsfreiheit

  • Für kalte Nächte: ultraleichte Daunenjacke ergänzen, ggf. Merino-Longsleeve einpacken
  • Bei feuchten Nächten: Packsack verwenden

Isomatte – Isolation & Komfort in einem

Die Isomatte ist ein oft unterschätzter Teil des Setups.

Sie sorgt nicht nur für Liegekomfort, sondern isoliert auch gegen Bodenkälte – selbst im Sommer wichtig.

Für Rennrad-Bikepacking sollte sie unter 400 g wiegen und sich auf Flaschengröße komprimieren lassen.

Praxistipps:
  • Ultraleicht-Modelle wie die Therm-a-Rest NeoAir UberLite oder Sea to Summit Ultralight haben sich bewährt

  • Achte auf ausreichende Länge – du solltest mit Schultern und Becken komplett aufliegen
  • Lautstärke beachten: manche Modelle rascheln stark, was bei Biwaknächten störend sein kann

Anzeige*

Bike-Packing Banner 2

Bivybag (Biwaksack) – minimalistischer Wetterschutz

Ein guter Biwaksack ersetzt Zelt oder Tarp, wenn du schnell, leicht und unauffällig unterwegs sein willst.

Er schützt vor Wind, Tau, leichtem Regen und erhöht durch die geschlossene Hülle sogar die Wärmeleistung deines Schlafsacks.

Ein guter Biwaksack ersetzt Zelt oder Tarp, wenn du schnell, leicht und unauffällig unterwegs sein willst.

Er schützt vor Wind, Tau, leichtem Regen und erhöht durch die geschlossene Hülle sogar die Wärmeleistung deines Schlafsacks.

Worauf du achten solltest:
  • Atmungsaktives Material (z. B. eVent oder Gore-Tex) verhindert Kondenswasserbildung

  • Genügend Platz, damit Schlafsack nicht gegen die Innenseite drückt → sonst wird’s feucht
  • Geringes Gewicht (200–400 g) und kleines Packmaß (unter 1 Liter) ideal
Tipp: In Verbindung mit einem leichten Tarp bist du auch bei Regen auf der sicheren Seite – bei gutem Wetter brauchst du es nicht aufbauen.

Tarp – Schutz bei unklarem Wetter

in minimalistisches Tarp (z. B. 2x3 m aus SilNylon) ergänzt den Bivybag perfekt.

Es schützt vor Regen, Hitze oder Morgentau und lässt sich je nach Gelände frei aufspannen – mit Trekkingstöcken, Ästen oder zwischen Bäumen.

in minimalistisches Tarp (z. B. 2x3 m aus SilNylon) ergänzt den Bivybag perfekt.

Es schützt vor Regen, Hitze oder Morgentau und lässt sich je nach Gelände frei aufspannen – mit Trekkingstöcken, Ästen oder zwischen Bäumen.

Was du brauchst:
  • 4–6 Heringe aus Alu oder Carbon

  • 2–3 Abspannleinen mit Gummizug
  • Packsack oder Drybag zum Verstauen
Ultraleicht Tipp: Das meiste Gewicht kannst du einsparen, wenn du ganz auf deine Schlafausrüstung verzichtest. Schläfst du ausschließlich in Jugendherbergen oder Hostels, bist du ultraleicht unterwegs. Im Vergleich zum Übernachten unter freiem Himmel ist diese Variante jedoch auch deutlich teurer.

Kleidung – funktional, leicht & wetterfest

Bei der Kleidung gilt wie beim gesamten Bikepacking-Setup: so viel wie nötig, so wenig wie möglich.

Du brauchst funktionale Ausrüstung, die dich zuverlässig vor Wetter, Wind und Kälte schützt – aber eben auch leicht, schnell trocknend und platzsparend ist.

Ideal ist ein modulares Schichtsystem, mit dem du flexibel auf Temperaturwechsel und Wetterumschwünge reagieren kannst.

Gerade beim Rennrad-Bikepacking ist der Platz begrenzt.

Daher beschränke ich mich auf ein möglichst universelles Outfit, das sowohl tagsüber auf dem Rad als auch abends im Camp funktioniert.

Merino, Mikrofaser und ultraleichte Synthetikmaterialien haben sich dabei besonders bewährt.

Auf dem Rad – leicht, atmungsaktiv & robust

Standard-Outfit für 2–5 Tage Tour:

  • 1–2x Radtrikot (kurzarm oder langarm, je nach Wetter)
  • 1x Bib-Shorts oder Radhose mit gutem Polster
  • 1x ultraleichte Windjacke (z. B. 100–150 g) oder Regenjacke
  • Optional: Armlinge, Knielinge oder Beinlinge für wechselhafte Tage
  • Fahrradhandschuhe
Tipp: Ich nehme ein zweites Trikot mit, um jeden zweiten Tag wechseln zu können – so lässt sich das getragene Shirt abends ausspülen und am Rad trocknen.

Für abends & Übernachtung

Abends willst du etwas Trockenes und Bequemes anziehen – idealerweise so, dass du damit auch mal in den Supermarkt oder an die Tankstelle kannst, ohne aufzufallen.

Bewährte Kombi:

  • 1x Merino-Shirt (langarm oder T-Shirt – leicht, geruchsneutral)
  • Zip-Off Hose
  • 2x Paar Socken (Wechsel)
  • Camp-Schuhe oder leichte Sandalen
  • Pulli oder Fleece (je nach Wetter)
Tipp: Merino-Shirts sind wärmeregulierend, saugen kaum Gerüche auf und fühlen sich auch nach mehreren Tagen noch angenehm an – perfekt fürs Bikepacking.

Optional je nach Tour & Wetter

  • 1x Daunenjacke (z. B. als Teil des Schlafsystems)

  • Buff oder Multifunktionstuch (z. B. als Schal, Stirnband, Mütze)
  • Mütze oder Stirnband für kühle Nächte
  • Regenüberschuhe oder Gamaschen bei nasser Witterung
  • weitere Kleidung nach Bedarf

Packtipps & Gewicht

Wenn du deine Kleidung sinnvoll kombinierst, brauchst du nicht mehr als 300–800 g Textil zusätzlich zum Tagesoutfit.

Entscheidend ist die Vielseitigkeit – jedes Kleidungsstück sollte idealerweise mehrere Funktionen erfüllen (z. B. Schlafshirt + Camp-Outfit + Base Layer).

Nutze Kompressionsbeutel, um das Volumen zu reduzieren, und lagere trockene Wäsche wasserdicht – idealerweise in der Satteltasche oder Lenkertasche.

ANZEIGE*
Rosebikes

Kochen & Verpflegung – minimal & effektiv

Beim Rennrad-Bikepacking stellt sich früher oder später die Frage:

Willst du unterwegs wirklich kochen – oder reicht dir kalte Verpflegung?

Beides ist legitim.

Ich habe beides ausprobiert: ganz ohne Kocher, mit Esbit und mit Gaskocher.

Auf längeren Touren oder bei kühleren Temperaturen ist ein minimalistisches Kochsystem für mich heute unverzichtbar – allein für Kaffee, Tee oder eine warme Mahlzeit am Abend.

Das Wichtigste:

Alles muss leicht, kompakt und effizient sein – denn Platz ist knapp, und du willst dein Setup nicht mit sperrigem Geschirr überfrachten.

Mein bewährtes Koch-Setup:

  • Ultraleichter Esbit-Kocher – wiegt nur wenige Gramm und passt in jede Tasche

  • kleiner Titan-Topf mit Deckel (500–900 ml reicht für 1 Person)
  • Faltbecher für Kaffee, Tee oder Müsli
  • Spork oder Klappbesteck – ideal aus Titan oder Kunststoff
  • Mini-Feuerzeug (besser als Piezozünder bei Wind)

Lebensmittel & Verpflegung unterwegs

Ich kombiniere in der Regel kalte Snacks für tagsüber mit einer warmen Mahlzeit am Abend.

Alles, was schnell geht, wenig wiegt und trotzdem satt macht, kommt in Frage:

Unterwegs:

  • Müsliriegel, Nüsse, Gels, Datteln
  • Bananen, belegte Brötchen (Tankstellen-Klassiker)
  • Elektrolyttabletten, isotonische Pulver, Gummibärchen

Abends:

  • Couscous oder Instantnudeln (Quellzeit: 5–8 Min.)
  • Pesto, Olivenöl, Gewürze in Minibehältern
  • gefriergetrocknete Trekkingmahlzeiten (für Notfälle oder Luxus)
  • Espresso-Pulver oder Teebeutel als kleines Ritual

Ohne Kocher? Kein Problem.

Wenn du auf das Kochen komplett verzichten möchtest, ist das absolut machbar – besonders im Sommer oder bei kurzen Touren.

In dem Fall solltest du gezielt auf kalorienreiche, lagerfähige Snacks setzen und regelmäßig Orte zum Auffüllen einplanen (Supermarkt, Tankstelle, Bäcker).

Tipp: Auch ohne Kocher lohnt sich ein kleiner Titanbecher – zum Zähneputzen, für kalte Müslis oder als Suppenschale bei spontaner Einladung.
Rennrad-Tour mit Bikepacking-Taschen

Urheber: Restrap

Werkzeug & Technik – für Notfälle gerüstet

Auf mehrtägigen Rennrad-Bikepacking-Touren musst du dich auf dein Material verlassen können – vor allem, wenn du abseits großer Städte oder Werkstätten unterwegs bist.

Gleichzeitig willst du nicht unnötig Werkzeug mitschleppen.

Die Lösung: ein kompaktes, funktionales Mini-Set, mit dem du alle häufigen Pannen unterwegs selbst beheben kannst.

Zusätzlich solltest du dafür sorgen, dass deine Elektronik zuverlässig läuft – Navigation, Licht und Kommunikation hängen meist an deinem Smartphone.

Eine gute Stromversorgung ist deshalb Pflicht.

Werkzeug – klein, aber wirkungsvoll

Mein minimalistisches Reparaturset:

  • Multitool mit Kettennieter, Innensechskant, Torx
  • Reifenheber + Flickzeug oder Tubeless-Plugs
  • CO₂-Kartusche + Adapter oder Mini-Pumpe
  • Kettenschloss / Quick-Link + Kettenglied
  • 1–2 Kabelbinder, etwas Panzertape (z. B. um Pumpe gewickelt)
  • Optional: Ventilverlängerung, Mini-Kettenölflasche
Tipp: Teste dein Reparaturset vor der Tour – z. B. einmal Schlauch wechseln, einmal Kette flicken. Unterwegs ist nicht der richtige Moment für Experimente.

Technik & Stromversorgung

Gerade bei langen Tagen im Sattel brauchst du ausreichend Strom für Navigation, Licht und Handy.

Ich verzichte auf Nabendynamo und setze stattdessen auf zwei Powerbanks, die ich abwechselnd lade und verwende.

Mein Strom-Setup:

  • Anker PowerCore 20000 mAh – reicht für mehrere Tage GPS & Handy
  • Anker Nano Powerbank 10.000 mAh – kompakt & perfekt für unterwegs
  • USB-C -Kabel (kurz, leicht, robust)
  • Ladegerät mit 2 Ausgängen (z. B. 18W USB-PD Ladegerät)
  • Offline-Karten auf dem Smartphone (z. B. Komoot, OsmAnd, maps.me)
  • ggf. Stirnlampe mit USB-Ladefunktion (z. B. Petzl Bindi)
Tipp: Speichere alle Tourdaten offline – auch wenn du Empfang hast, schont es Akku und macht dich unabhängig. Nutze Flugmodus + GPS, um Strom zu sparen.

Hygieneartikel – das Nötigste, leicht & platzsparend

Auch beim ultraleichten Bikepacking solltest du auf Hygiene nicht verzichten – allein schon, um dich wohlzufühlen, kleinere Verletzungen zu versorgen oder nach einem heißen Tag im Sattel frisch ins Biwak zu gehen.

Die Kunst liegt wie immer in der Reduktion auf das Wesentliche: leicht, kompakt, schnell griffbereit.

Standard-Ausrüstung:

  • Kleine Tube Zahnpasta + Reiszahnbürste (faltbar oder mit Hülle)
  • Mini-Handtuch (Mikrofaser) – trocknet schnell, ideal zum Abwaschen oder Trockentupfen
  • Seife in fester Form oder biologisch abbaubare Flüssigseife (z. B. Dr. Bronner’s in 10 ml-Fläschchen)
  • Nagelschere oder Mini-Nagelknipser, Pflaster, ggf. Blasenpflaster
  • Mini-Deo
  • Toilettenpapier / Taschentücher 
  • Erste-Hilfe-Set / Medikamente
Tipp: Verpacke alles wasserdicht in einem Ziploc oder leichten Drybag – am besten in der Lenkertasche oder seitlich im Zugang. Und: Ein kleines Hygiene-Kit hebt das Wohlgefühl unterwegs massiv – besonders bei Touren mit Schweiß, Staub, Regen oder wildem Campen.
Bikepackingtaschen Guide

Urheber: CYCLITE

Fazit – leicht packen, weiter kommen

Bikepacking mit dem Rennrad ist eine besondere Form des Radreisens: schnell, reduziert und effizient.

Es geht nicht darum, alles dabei zu haben – sondern genau das Richtige.

Jedes Gramm zählt, jedes Teil muss durchdacht gewählt sein.

Mit einem leichten, windschnittigen Setup kannst du auch mit dem Rennrad mehrtägige Touren fahren – ganz ohne Reiserad oder schwere Packtaschen.

Wichtig ist, dass dein Equipment zur Strecke, zum Wetter und zu deinem Fahrstil passt.

Diese Packliste ist das Ergebnis vieler Touren, Tests und Umwege.

Sie soll dir helfen, dein Setup zu optimieren – für mehr Reichweite, mehr Fahrspaß und mehr Freiheit unterwegs.

 

Happy Bikepacking
Dennis

Die komplette Packliste als Übersicht

Damit du beim Packen den Überblick behältst, findest du hier nochmal alle Komponenten kompakt als Tabelle zusammengefasst.

Die Liste folgt der Struktur aus dem Beitrag: von den Taschen über Kleidung, Schlafsystem, Kocher bis hin zu Werkzeug, Technik und Hygiene.

So kannst du Schritt für Schritt durchgehen, was du brauchst – und was du bewusst weglassen kannst.

FAQ – häufige Fragen zum Bikepacking mit dem Rennrad

Kann man mit einem Rennrad wirklich bikepacken?

Ja, definitiv. Auch wenn Rennräder ursprünglich nicht fürs Gepäckfahren konzipiert wurden, lässt sich mit dem richtigen Setup problemlos eine mehrtägige Tour fahren. Entscheidend sind leichte, windschnittige Taschen und eine sinnvolle Gewichtsverteilung.

Was unterscheidet Rennrad-Bikepacking vom klassischen Bikepacking?

Beim Rennrad-Bikepacking steht die Maximierung von Effizienz und Reichweite im Vordergrund. Du hast weniger Stauraum, ein sportlicheres Fahrverhalten und musst minimalistischer packen. Komfort und Vielseitigkeit spielen eine untergeordnete Rolle – dafür bist du schneller unterwegs.

Welche Taschen eignen sich für das Rennrad?

Optimal sind kompakte Bikepacking-Taschen, die sich direkt am Rahmen, Lenker oder Sattel befestigen lassen – ohne zusätzliche Halterungen. Wichtig: Sie sollten leicht, schmal geschnitten und stabil fixierbar sein, um das Fahrverhalten nicht zu beeinträchtigen.

Wie viel Gewicht sollte ich maximal mitnehmen?

Je nach Körpergewicht, Streckenprofil und Fitness liegt ein guter Zielwert bei maximal 6–10 kg Gepäck, exklusive Wasser. Je leichter dein Setup, desto angenehmer das Fahrverhalten – vor allem bergauf und bei Wind.

Über den Autor: Dennis ist leidenschaftlicher Bikepacker und Gründer von Simple-Bikepacking.de. Seine Erfahrungen teilt er in verständlichen Ratgebern ohne Fachchinesisch oder Tech-Talk.

Für dich, für 0€ !

Abonniere meinen kostenlosen Newsletter mit exklusiven Tipps und Angeboten rund um Bikepacking, Outdoor und Camping. Als Willkommensgeschenk hast du Zugriff auf exklusive Bonus-Downloads!

Jetzt Abonnieren!
Simple Bikepacking Newsletter Starter Kit

Werbehinweis: Links, die mit einem (Sternchen) versehen sind, sind sogenannte Affiliate-Links.  Wenn du auf einen solchen Affiliate-Link klickst und auf der verlinkten Website etwas kaufst, erhalte ich eine kleine Provision von dem betreffenden Online-Shop oder Anbieter. Dies hat jedoch keinen Einfluss darauf, wie ich ein Produkt oder einen Anbieter bewerte. Für dich entstehen dadurch keinerlei zusätzliche Kosten! Als Amazon-Partner verdiene ich an qualifizierten Verkäufen.

Schreibe einen Kommentar zu SimpleBikepacking Antworten abbrechen

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert

Mit der Nutzung dieses Formulars erklärst du dich mit der Speicherung und Verarbeitung deiner Daten durch diese Website einverstanden

4 comments on “Unterwegs auf schmalen Reifen – Bikepacking mit dem Rennrad”

  1. Hallo,
    Ich habe gerade meine erste Bikepackingtour (Alpe-Adria-Radweg) hinter mir und kann für schmale (Damen)Lenker keine Lenkerrolle empfehlen, die sich seitlich verschließen lässt. Das schränkt schnell die Schaltung ein. So eine Rolle hat meine Freundin. Ich habe die Lenkerrolle mit 7l von Restrap und bin sehr zufrieden. Auch hier muss man beim Packen achtgeben, aber das passt zumindest seitlich gut. Und als Oberrohrtasche habe ich auch die long-Variante mit 2l von Restrap. Da bin ich auch super zufrieden mit.

    1. Hallo Nicole,
      danke, dass du deine Erfahrungen hier mit uns teilst! Falls du etwas Abstriche beim Stauraum machen kannst, ist bei einem schmalen Lenker evtl. ein Toploader eine gute Wahl. In diesem Artikel bin ich etwas genauer auf das Thema Lenkertaschen eingegangen.
      Happy Bikepacking!
      Dennis

  2. Hallo, ich war diese Jahr nach länger Zeit mit dem E-Bike im Urlaub.
    Und muss zugeben, ein E-Bike ist mir fürs Bike Packking zu schwer.

    Daher werde ich im nächsten Jahr mit dem Gravelbike in Urlaub fahren. Da ich von Hotel zu Hotel fahren möchte, komme ich mit sehr wenig aus.
    Ich Frage mich nur in der letzten Zeit, welche Kombination sinnvoller ist.Satteltasche mit Lenkertasche oder Satteltasche mit einer Rahmentasche.
    Würde mich freuen, wenn du einen Tipp für mich hast.
    Gruß Heiko

    1. Servus Heiko,
      danke für deinen Beitrag! Persönlich würde ich in der von dir beschriebenen Situation die Kombination aus Satteltasche und Rahmentasche wählen. Wenn du keine Schlafutensilien wie Zelt, Schlafsack etc. mitführen musst, bekommst du die andere Ausstattung locker in Sattel- und Rahmentasche. Ein weiterer Vorteil: Ohne die Lenkertasche ist die Gewichtsverteilung und damit auch das Fahrgefühl / verhalten etwas besser.
      Viel Spaß auf deinen zukünftigen Touren!
      Dennis

homemagnifier
linkedin facebook pinterest youtube rss twitter instagram facebook-blank rss-blank linkedin-blank pinterest youtube twitter instagram