Die ausführliche Bikepacking Packliste für mehrtägige Ausfahrten (3-7 Tage)
Transparenz-Hinweis
Ich empfehle in diesem Beitrag Produkte und nenne Firmennamen, ohne dass ich dafür vom jeweiligen Hersteller eine Gegenleistung erhalte. Die Empfehlungen basieren auf gewissenhafter Recherche, Erfahrungswerten von Lesern oder vorhandenen Bewertungen zum jeweiligen Produkt. Enthaltene Affiliate-Links sind immer mit einem * als solche gekennzeichnet.
Plane clever statt schwer zu schleppen: Diese Bikepacking Packliste führt dich Schritt für Schritt durch Taschen, Schlaf- und Kochsetup, zeigt erprobte Leichtgewichts-Tipps und liefert eine gratis PDF-Checkliste, damit du vor dem Start nur noch Häkchen setzen musst.
Bikepacking ist Freiheit pur – aber nur, wenn das Setup passt.
Wer zu viel einpackt, schleppt unnötig Gewicht.
Wer zu wenig mitnimmt, riskiert Stress, Umwege oder Komfortverlust.
Eine durchdachte Bikepacking Packliste spart dir beides: sie hilft dir, genau das mitzunehmen, was du für 3 bis 7 Tage wirklich brauchst – nicht mehr und nicht weniger.
Du bekommst eine klar strukturierte Übersicht über das gesamte Equipment: von Taschen und Schlafsystem über Kochausrüstung bis zu Kleidung, Elektronik und Hygiene.
Alle Kategorien enthalten konkrete Empfehlungen – funktional, leicht, bewährt.
Ziel ist nicht, alles mitzunehmen.
Sondern genau das Richtige.
So bleibst du unterwegs flexibel, beweglich und kannst dich auf das konzentrieren, worauf es ankommt: das Erlebnis auf dem Rad.
Ob du deine erste Overnighter-Tour planst oder eine mehrtägige Alpenüberquerung – mit dieser Packliste vermeidest du typische Fehler, sparst dir stundenlange Recherche und startest deutlich entspannter in dein Abenteuer.
Bikepacking-Taschenim Überblick – das passende Setup für deine Tour
Beim Bikepacking zählt nicht nur, was du mitnimmst – sondern vor allem, wie du es transportierst.
Das Taschensystem bestimmt, wie sich dein Rad fährt, wie schnell du packst und wie leicht du an Ausrüstung kommst.
Im Idealfall verteilst du das Gewicht möglichst gleichmäßig und nutzt den vorhandenen Platz aerodynamisch sinnvoll.
Diese vier Hauptbereiche bilden die Basis:
Lenkertasche – für leichte, voluminöse Ausrüstung
Die Lenkertasche ist perfekt für Dinge, die du nachts brauchst, tagsüber aber nicht benötigst:
Schlafsack, Isomatte, Wechselkleidung. Sie sitzt quer am Lenker und nutzt dessen Breite effektiv aus.
Wichtig: Die Tasche muss gut komprimierbar und seitlich stabilisiert sein, um Pendeln zu vermeiden.
Geeignet für: Schlafsack, Kleidung, Isomatte Typische Größe: 7–15 Liter Tipp: Bei Dropbars auf Lenkerfreiheit achten – Schalten und Bremsen dürfen nicht behindert werden.
Rahmentasche – zentral, stabil, effizient
Die Rahmentasche nutzt den Platz im vorderen Rahmendreieck – ideal für schwerere Gegenstände wie Werkzeug,
Nahrung, Elektronik oder Wasserbeutel. Sie hält den Schwerpunkt niedrig und beeinträchtigt die Aerodynamik kaum.
Es gibt sie als Vollrahmentaschen und Halbrahmentaschen – je nach Geometrie und gewünschtes Volumen.
Geeignet für: Werkzeug, Elektronik, Powerbank, Riegel, Trinkblase Typische Größe: 2–7 Liter Tipp: Achte auf Reißverschlussstabilität und Kabelführungen (z. B. für Dynamo/Powerbank).
Satteltasche – das große Volumen am Heck
Sie ersetzt Gepäckträger und Packtaschen:
Die Satteltasche fasst Kleidung, Biwak- oder Koch-Equipment und wird direkt unter dem Sattel befestigt.
Wichtig ist eine straffe Fixierung, da sonst „Wackeln“ auf ruppigem Untergrund entsteht.
Viele Modelle bieten Kompressionsriemen und interne Verstärkungen.
Geeignet für: Kleidung, Biwaksack, Tarp, Kocher Typische Größe: 8–16 Liter Tipp: Achte auf Kompression und Rollverschluss – das spart Platz und hält dicht.
Je nach Tour und Radtyp können kleinere Taschen deinen Stauraum gezielt ergänzen:
Oberrohrtasche (Top Tube Bag): ideal für Snacks, Powerbank, Handy. Direkt griffbereit während der Fahrt.
Gabeltaschen (Fork Cages): an lowrider-Gabeln montiert, tragen sie Kochset, Zeltstangen oder Wasserflaschen.
Food Pouches / Stem Bags: kleine Beutel am Lenker oder Vorbau – perfekt für Riegel, Trinkflaschen, Kamera.
Lenkertaschen-Erweiterungen: Zubehörtaschen für extra Volumen vorn.
Alternativen: Modulare Racksysteme wie Tailfin
Nicht jeder fährt gern mit weichen Taschen. Marken wie Tailfin bieten starre Gepäckträger-Systeme mit seitlich fixierten Taschen oder Packsäcken, die leichter zu be- und entladen sind – vor allem bei Touren mit viel Ausrüstung oder unkonventioneller Rahmengeometrie.
Schlafsystem – leicht, kompakt und wetterfest übernachten
Ob Biwak in den Alpen oder Microadventure im Mittelgebirge – dein Schlafsetup entscheidet über Komfort, Erholung und Packmaß.
Beim Bikepacking gilt: so leicht wie möglich, aber wetterfest und funktional.
Die folgenden Komponenten bilden den Kern deines Schlafsystems:
Zelt – wettergeschützter Rückzugsort
Ein kompaktes 1-Personen-Zelt schützt dich zuverlässig vor Regen, Wind und Insekten.
Achte auf ein geringes Packmaß, gute Belüftung und stabile Gestänge.
Modelle mit Innen- und Außenzelt bieten mehr Flexibilität bei wechselndem Wetter.
Empfehlung: freistehende Trekkingzelte oder ultraleichte Tunnelzelte unter 1,5 kg Alternativen: Einwandzelte, Tarps mit Bodenplane oder Zeltstangen aus Fahrradteilen Tipp: Achte auf Aufbauzeit und Platzbedarf bei der Standortwahl.
Isomatte – Isolation und Liegekomfort
Eine gute Isomatte schützt vor Bodenkälte und sorgt für erholsamen Schlaf.
Für Bikepacking bewährt haben sich leichte Luftmatten mit R-Werten von 2 bis 4 – ausreichend für Frühjahr bis Herbst.
Empfehlung: Matten unter 500 g mit Packmaß unter 25×10 cm Tipp: Querverlaufende Luftkammern oder Wabenstruktur verhindern Wegrutschen auf schrägen Untergründen.
Schlafsack – angepasst an Temperatur & Tourprofil
Ein leichter Daunen- oder Kunstfaserschlafsack ist Pflicht.
Entscheidend sind Komforttemperatur, Komprimierbarkeit und Feuchtigkeitsresistenz.
Für Mitteleuropa hat sich ein Komfortbereich zwischen +5 und +10 °C bewährt.
Empfehlung: Daune bei Trockenwetter, Kunstfaser bei hoher Luftfeuchtigkeit Tipp: Mumienschlafsäcke mit Kompressionspacksack sparen Platz
Alternativen
Natürlich gibt es noch mehr Möglichkeiten als das klassische Setup aus Zelt, Schlafunterlage und Schlafsack.
Bei milden Temperaturen kannst du das Zelt evtl. zuhause lassen. Alternativ schlüpfst du in deinen Biwaksack oder spannst ein Tarp auf.
Auch Hängematten eignen sich super, wenn du ohne Zelt nächtigen willst. So bist du sicher vor Krabbeltierchen. Allerdings brauchst du zwei Bäume, um die Hängematte zu spannen. Im Hochgebirge fällt diese Option weg.
Du suchst einen „Schlafsack light“? Dann solltest du dir Quilts genauer ansehen. Hier fehlt die Unterseite, sodass du Gewicht einsparen kannst. Natürlich darfst du nicht die Isolation eines Schlafsacks erwarten. Quilts sind vor allem für den Sommer geeignet.
How-to Bikepack ist der Bikepacking-Ratgeber für Einsteiger und Einsteigerinnen und zeigt dir Schritt für Schritt, wie du unvergessliche Abenteuer in der Natur vorbereiten und umsetzen kannst.
Strom ist unterwegs ein limitierender Faktor – vor allem, wenn du mit GPS, Smartphone und Beleuchtung fährst.
Die richtige Auswahl an Powerbanks, Lampen und Lademöglichkeiten sorgt dafür, dass du autark bleibst, ohne ständig auf Steckdosensuche zu sein.
Powerbank – deine mobile Energiequelle
Eine gute Powerbank ist Pflicht. Für 3–7 Tage solltest du mindestens 10.000–20.000 mAh einplanen – je nachdem, ob du Kamera, GPS oder Handy lädst.
Modelle mit Schnellladefunktion (USB-C, PD) sparen Zeit beim Nachladen an der Steckdose.
Empfehlung: 1× große Powerbank + 1× kleine Reservebank (5.000–10.000 mAh) Tipp: Ladestrategie definieren: tagsüber laden mit Dynamo/Solar oder nachts an der Hütte/Powerstation
Solarpanel – als Backup bei gutem Wetter
Ultraleichte Solarpanels (10–20W) funktionieren nur bei konstantem Sonnenlicht – dann aber zuverlässig.
Sie sind eine gute Option für Pausentage oder langsame Touren mit viel Zeit und Sonne.
Tipp: Panel an Lenkertasche oder Gabeltasche fixieren und direkt Powerbank laden lassen
Beleuchtung – sehen & gesehen werden
Eine helle Frontleuchte (200–800 Lumen) und ein dauerhaft leuchtendes Rücklicht gehören zur Pflichtausstattung.
Viele Modelle lassen sich über USB laden und funktionieren mehrere Nächte durch.
Empfehlung: Kombi aus Lichtanlage + Notfalllampe (z. B. Petzl Stirnlampe)
Zubehör & Kabelmanagement
USB-C / Micro-USB / Lightning-Kabel
Verteiler-Adapter oder 3in1-Ladekabel
Gummibänder oder Kabelclips gegen Chaos
Bikepacking-Taschen mit Kabelführung für Ladebetrieb während der Fahrt
Ein gewisses Maß an Hygiene trägt dazu bei, dass du dich auf Tour wohlfühlst – gerade bei mehrtägigen Bikepacking-Trips.
Und falls du dir mal den Magen verdirbst, einen Sonnenbrand einfängst oder stürzt, ist eine kleine, durchdachte Reiseapotheke Gold wert.
Waschzeug – leicht, kompakt, funktional
Fürs Bikepacking reicht eine Basisausstattung:
Mini-Zahnbürste & Zahnpasta
biologisch abbaubare Seife (z. B. Dr. Bronner’s, Sea to Summit)
Mikrofaser-Handtuch (schnell trocknend, leicht)
Deo, Mini-Kamm
Feuchttücher / Klopapier
Reiseapotheke – besser haben als brauchen
Ein kleines Erste-Hilfe-Set gehört in jede Bikepacking Packliste.
Es sollte möglichst wasserdicht verpackt und an einem festen Platz untergebracht sein (z. B. Rahmentasche).
Inhalt (Beispiele):
Blasenpflaster, Tape, Pflasterstrips
Wunddesinfektion, Gel gegen Insektenstiche
Schmerzmittel (z. B. Ibuprofen), ggf. Antihistamin
Durchfallmittel, Elektrolytpulver
1 Paar Einmalhandschuhe, Zeckenzange
Ggf. persönliche Medikamente (in Originalverpackung)
Tipp: Die Apotheke sollte unabhängig vom restlichen Gepäck griffbereit sein – am besten oben in der Rahmentasche oder in einer separaten Zubehörtasche.
Kleidungbeim Bikepacking – funktional, leicht, im Schichtenprinzip
Die richtige Kleidung ist entscheidend – vor allem auf längeren Touren, bei wechselndem Wetter oder in abgelegenen Regionen.
Beim Bikepacking gilt: weniger, aber durchdacht.
Funktionelle Materialien, schnelltrocknend, leicht zu waschen – und so kombiniert, dass du bei Hitze genauso klarkommst wie bei plötzlichem Regen oder morgendlicher Kälte.
Diese Schicht sorgt für Temperaturregulation und Feuchtigkeitstransport.
Ideal: Funktionsunterwäsche oder Merino-Shirts – sie trocknen schnell und riechen nicht so schnell.
Empfehlung:
2x Radshirt oder Merino T-Shirt
1x Funktionsunterhose oder Radhose
Optional: Arm- und Beinlinge bei wechselndem Wetter
Isolationsschicht – für abends & kühle Etappen
Wenn’s kalt wird, brauchst du eine wärmende, leichte Zwischenschicht. I
deal sind Fleecejacken oder leichte Isolationsjacken (z. B. Primaloft, Merino Hoodie).
Tipp: Auch als „Kissenersatz“ nutzbar, wenn’s mal eng wird im Gepäck
Wetterschutz – Regen & Wind zuverlässig blocken
Eine ultraleichte Regenjacke mit gutem Packmaß gehört in jede Bikepacking Packliste – genauso wie ggf. eine Regenhose, wenn du in nassen Regionen unterwegs bist.
Zusätzlich sinnvoll: eine Windweste oder ein Windbreaker für schnelle Abfahrten.
Empfehlung: Regenjacke < 250 g mit guter Belüftung, wasserdicht & atmungsaktiv Tipp: Auch über dem Helm tragbar = besserer Nässeschutz bei Starkregen
Zusätzliche Kleidung – für abends & Schlafen
1x leichte Hose oder Shorts für den Camp-Abend
1x T-Shirt (z. B. Merino) als Schlafshirt
1x Unterwäsche & 1x Ersatzsocken
ggf. Flipflops oder Barfußschuhe (für Duschen/Camp)
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Wäsche & Trocknung
Wasche unterwegs mit Biowaschmittel in der Flasche, trockne Kleidung über Nacht an der Zeltleine oder bei Sonne am Rad. Weniger Teile = öfter waschen, aber weniger Gewicht.
Packorganisation & Ordnung – so bleibt deine Bikepacking Packliste im Griff
Eine gute Bikepacking Packliste hilft dir beim Start – aber wie du dein Equipment unterwegs organisierst, entscheidet über Tempo, Nerven und Sicherheit.
Wer jeden Tag im Taschenchaos wühlt, verliert nicht nur Zeit, sondern auch schnell den Überblick.
Das Ziel: klare Strukturen, fester Platz für jedes Teil – und alles schnell griffbereit.
Packprinzip: schwer nach unten, Zugriff nach oben
Die Grundregel:
Schwere Ausrüstung (Werkzeug, Essen, Elektronik) tief im Rad, z. B. in der Rahmentasche
Leichte, voluminöse Teile (Schlafsack, Kleidung) nach oben oder hinten (Lenker- und Satteltasche)
Kleinkram mit häufigem Zugriff (Snacks, Handy, Sonnencreme) in Zubehörtaschen
Taschen sinnvoll nutzen & beschriften
Nutze kleine Drybags oder Meshbags, um Ordnung in große Taschen zu bringen
Farblich oder per Klebeband markiert = nachts schneller gefunden
Feuchtigkeitssensible Ausrüstung immer in wasserdichten Beuteln lagern
Zugriff im Alltag clever planen
Was du tagsüber brauchst, gehört griffbereit:
Snacks, Sonnencreme, Kamera → Lenkertasche oder Food Pouch
Handy & Powerbank → Oberrohrtasche
Regenjacke → oben in der Satteltasche oder außen per Gummizug
Bikepacking Packliste
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Fazit– deine Bikepacking Packliste, individuell und praxiserprobt
Eine gute Bikepacking Packliste ist kein starres Regelwerk – sondern ein flexibles System, das sich an deine Tour, dein Setup und deine Erfahrungen anpasst.
Mit jedem Kilometer lernst du, was du wirklich brauchst – und was du getrost zu Hause lassen kannst.
Leicht & funktional packen: Jedes Teil muss seinen Zweck erfüllen
Modular denken: Schlafen, Kochen, Reparieren, Kleidung – alles hat seinen Platz
Erfahrung schlägt Theorie: Passe deine Liste nach jeder Tour weiter an
Egal, ob du deine erste Overnighter-Tour planst oder dich auf ein mehrtägiges Gravel-Abenteuer vorbereitest:
Mit dieser Bikepacking Packliste hast du eine solide, praxiserprobte Grundlage.
Du sparst dir stundenlanges Recherchieren – und kannst direkt losfahren.
Happy Bikepacking!
Dennis
FAQ – Bikepacking Packliste: Das solltest du vor der Tour wissen
Welches Taschenset ist für Bikepacking-Einsteiger sinnvoll?
Für den Start reicht ein Basis-Setup: Satteltasche, Rahmentasche und Lenkertasche. Je nach Tourlänge kannst du Oberrohrtaschen, Gabeltaschen oder Food Pouches ergänzen. Wichtig: Gewicht gut verteilen und Zugriff auf wichtige Dinge sicherstellen.
Was gehört auf jeden Fall in eine Bikepacking Packliste?
Unverzichtbar: Powerbank, Regenjacke, Erste-Hilfe-Set, Multitool, Werkzeug, Schlafsystem. Der Rest hängt von Tour, Jahreszeit und Komfortanspruch ab – weniger ist oft mehr.
Wie finde ich meine ideale Packstrategie?
Probieren – anpassen – optimieren. Nach jeder Tour überprüfst du, was du tatsächlich genutzt hast. Alles, was unbenutzt geblieben ist, fliegt beim nächsten Mal raus. So entsteht dein persönliches Setup Schritt für Schritt.
Wie halte ich meine Bikepacking Packliste unter 10 kg?
Setze auf ultraleichte Ausrüstung, verzichte auf unnötige Doppelungen (z. B. zwei Jacken, zu viel Kleidung) und wiege jedes Teil. Auch Verpackungen kürzen oder weglassen spart Gewicht. Einfache Faustregel: Jedes Teil muss eine klare Funktion erfüllen.
Was sind häufige Fehler beim Bikepacking-Packen?
Zu viel Kleidung, zu schweres Werkzeug, schlechte Gewichtsverteilung und zu wenig Fokus auf Zugriff (Regenjacke ganz unten ist ein Klassiker). Viele unterschätzen auch das Gewicht von Lebensmitteln und Wasser – plane realistisch.
Über den Autor: Dennis ist leidenschaftlicher Bikepacker und Gründer von Simple-Bikepacking.de. Seine Erfahrungen teilt er in verständlichen Ratgebern ohne Fachchinesisch oder Tech-Talk.
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